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    US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton soll von ihrer außenpolitischen Beraterin Mandy Grunwald Kritik eingesteckt haben, weil sie sich „naive“ Stellungnahmen zu Russlands Präsident Wladimir Putin erlaubte. Das geht aus dem Schriftwechsel John Podestas, Chef von Clintons Wahlstabs, hervor, den die Plattform Wikileaks veröffentlicht hat.

    Demnach soll Clintons Vertrauter Tony Carrk im Januar drei Redebeiträge der Präsidentschaftskandidatin verschickt haben. Mandy Grunwald kritisierte die Beiträge als „ziemlich schlecht“. „Da gibt’s jede Menge Außenpolitik, darunter auch naiv wirkende Kommentare über Putin. Das kann eine ganze Reihe von Problemen verursachen“, warnte die Beraterin.

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    Tags:
    Hillary Clinton, Wladimir Putin, USA, Russland