15:23 31 Oktober 2020
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    Innerhalb des FBI existiert eine tiefe Antipathie gegenüber der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, wie die britische Zeitung „The Guardian“ unter Verweis auf Quellen in dieser US-Behörde schreibt.

    Die Agentur Associated Press hatte zuvor gemeldet, dass lediglich eine Ermittlergruppe im New Yorker FBI-Büro Hillary Clinton gegenüber feindselig gestimmt sei.

    Gesprächspartner der Ausgabe sprachen von einem ungesunden inneren Klima im Büro, das mit der Empörung über die Entscheidung des FBI-Chefs James Comey verbunden sei, der im Juli empfohlen hatte, im Zusammenhang mit Clintons Nutzung eines Privatservers für dienstliche E-Mails während ihrer Tätigkeit als US-Außenministerin keine Anschuldigungen gegen Clinton zu erheben 

     „Das FBI ist ein Trumpland“, erklärte ein Mitarbeiter dieser Behörde.

    Ein anderer FBI-Agent teilte mit, Clinton „verkörpert für eine ganze Reihe von Mitarbeitern den Antichrist“. Er erläuterte, dass Material gegen die Ex-Außenministerin an die Öffentlichkeit durchsickere, da man in der Behörde Trump sympathisieren würde. Andere Quellen würden indes nicht die Meinung von einer bedingungslosen Unterstützung Trumps teilen, aber dem zustimmen, dass Clinton in der Behörde äußerst unpopulär sei, heißt es.

    Am 8. November 2016 finden in den USA die Präsidentschaftswahlen statt. 

     

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    Tags:
    E-Mails, FBI, Donald Trump, James Comey, Hillary Clinton, New York, USA