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    Donald Trump wird US-Präsident (182)
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    „Nationales Desaster“, „Straßenköter“, „Schwein“ und „Idiot“. So nannte Robert de Niro den künftigen US-Präsidenten Donald Trump. Am liebsten würde er ihm einfach eine reinhauen. Nun rudert der US-Schauspieler aber zurück und behauptet, es sich jetzt anders überlegt zu haben – immerhin sei Trump ja Staatschef.

    „Jetzt kann ich das nicht machen, er ist Präsident“, so De Niro während der „Jimmy Kimmel Live“-Show. „Und ich muss sein Amt respektieren. Wir müssen sehen, was er tun und wie er bestimmte Dinge ausführen wird.“

    Anfang Oktober hatte der Oscar-Preisträger in einem Video Trump als ein „nationales Desaster“, „eine Schande für das ganze Land“, „Straßenköter“ und ein „Schwein“ bezeichnet. Am liebsten würde er Trump „ins Gesicht schlagen“, äußerte er damals. Um sich auf eine seiner Rollen vorzubereiten, hatte De Niro einst ein einjähriges Box-Training absolviert und wurde dabei unter anderem von dem legendären Boxer Jake LaMotta angeleitet.

    Am 8. November 2016 ist der Republikaner und Milliardär Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA gewählt worden, wobei er laut den jüngsten Angaben des TV-Senders CNN 290 Wahlmännerstimmen bei 270 erforderlichen erringen konnte. Sein offizieller Amtsantritt ist der 20. Januar 2017.

     

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    Robert De Niro, Donald Trump, USA