15:53 25 Januar 2020
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    Anhänger von Donald Trump stellen sich beim Kaffeebestellen bei Starbucks nun mit dem Namen Trump vor, so dass die Mitarbeiter der Kaffeehauskette ihn auf den Becher schreiben und nach der Zubereitung des Getränks laut ausrufen müssen, berichtet die Zeitung „Huffington Post“.

    ​Die Idee der Aktion entstand, nachdem sich ein Starbucks-Mitarbeiter in Florida geweigert hatte, einen Gast zu bedienen, der sich offen als Trump-Anhänger vorgestellt hatte. Die „Racheaktion“ findet immer mehr Unterstützer in den sozialen Netzwerken; sie publizieren ihre Kaffeebecher mit dem darauf geschriebenen Namen „Trump“ unter dem Hashtag #TrumpCup.

    Trumps Anhänger waren unter anderem darüber verärgert, dass der Vorsitzende des Direktorenrates und CEO von Starbucks, Howard Schultz, noch vor der Präsidentenwahl in den USA der Demokratin Hillary Clinton seine Unterstützung ausgesprochen hatte.

    Trump selbst hatte Starbucks voriges Jahr wegen der Weihnachten-Becher boykottiert, die weder mit Santa Claus noch mit Schneeflocken, Tannenbäumen oder Hirschen verziert waren. US-Medien zufolge wurde das getan, um „korrekt“ gegenüber anderen Religionen zu bleiben.

     

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    Kaffee, Name, Becher, austricksen, Anhänger, Starbucks, Donald Trump, USA