20:30 30 März 2017
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    Silvester-Übergriffe: BKA will Flirt-Barrieren „frustrierter“ Migranten abbauen

    © REUTERS/ Srdjan Zivulovic © Flickr/ Stéphane You
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    Europas Flüchtlingsdeals (2017) (108)
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    Konsequenzen aus der Kölner Silvesternacht: Dem „Kölner Express“ soll ein Geheim-Papier darüber vorliegen, wie die Polizei künftig neue Übergriffe verhindern will. Unter anderem werde vorgeschlagen, die „sozialstrukturelle Benachteiligung“ der Flüchtlinge zu verringern und die Besucherzahl bei Großveranstaltungen zu beschränken.

    „Aus Sicht der BLPG ‚Silvester‘ bieten Beschränkungen der Besucherzahl und Zugangskontrollen geeignete Möglichkeiten, Tatgelegenheiten zu verringern“,  heißt es laut dem Kölner „Express“ im vertraulichen Abschlussbericht der Bund-Länder-Projektgruppe „Silvester“.

    Dies hänge damit zusammen, dass mögliche Tathandlungen in der Silvesternacht in NRW aufgrund der hohen Besucherzahl nicht rechtzeitig  erkannt und unterbunden werden konnten.

    Zugangsbeschränkungen und —kontrollen würden dafür die Möglichkeit bieten, bekannte Straftäter zu identifizieren und „stark alkoholisierte oder aggressive Personengruppen“ auszuschließen. Zusätzliche Lichtmasten sollen dabei für eine qualitativ bessere Videoüberwachung sorgen. Darüber hinaus sollte auch der Einsatz von Reiterstaffeln und Hubschraubern gewährt werden.

    Da es für die Opfer der Übergriffe „keine geeigneten Möglichkeiten, sich der Situation zu entziehen“ gegeben habe, sollen zentrale Anlaufpunkte in Form von „mobilen Dienststellen“ erscheinen. Dort werde man sich vor Ort beraten und gegebenenfalls eine Anzeige erstatten können: „Dies hat neben der Sensibilisierung der Opfer zu einer Anzeigenerstattung und einer damit verbundenen Hellfelderweiterung den präventiven Effekt, Zeugen zu Zivilcourage zu animieren und potentielle Straftäter abzuschrecken.“

    Für die Prävention und Ermittlung von Straftätern sei jedoch „eine konsequente und umfassende Ersterfassung von Asylsuchenden/Flüchtlingen bereits bei der Einreise“ zwingend erforderlich.

    Erstrebenswert sei zudem „eine Verbesserung der Rahmenbedingungen,  welche die sozialstrukturelle Benachteiligung durch fehlenden persönlichen Austausch, finanzielle Teilhabe, Anerkennung sowie Barrieren im Kennenlernen weiblicher Personen und die damit verbundene Frustration verringern“ zitiert die Zeitung weiter.

    Erwachsene Flüchtlinge müssten besser integriert werden. „Rechtsfreie Räume dürfen weder in der Realität noch im individuellen Empfinden entstehen“, schreibt die Projektgruppe der Zeitung  zufolge.

    Über den Abschlussbericht der Projektgruppe „Silvester“ sollen bereits ab Dienstag die Bundes- und Landesinnenminister in einer Herbstkonferenz in Saarbrücken beraten. Der Bericht sei ein Resultat der elf Monate lang andauernden Arbeit einer Expertenrunde aus sieben Landeskriminalämtern und  der Bundespolizei unter Federführung des BKA. 

    Laut dem Bericht sind in der Silvesternacht in Köln, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart 881 Sexualstraftaten mit 1231 Opfern auf öffentlichen Plätzen registriert worden. Fast alle Opfer seien junge Frauen zwischen 18 und 24 Jahren gewesen, wobei die Verdächtigen überwiegend aus Algerien, Marokko und dem Irak stammen würden. 

    Zuvor war berichtet worden, dass in Köln nach der berüchtigten Silvesternacht, bei der massenweise Frauen von Flüchtlingen sexuell belästigt und missbraucht wurden, insgesamt 1205 Strafanzeigen erstattet worden seien, doch nur in sechs Fällen habe es für die Verdächtigten Folgen in Form eines Urteils gegeben.

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    Europas Flüchtlingsdeals (2017) (108)

    Zum Thema:

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    Tags:
    Migranten, Polizei, Köln, Nordrhein-Westfalen
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    • Germane
      Schneller und Einfacher, als auch kostengünstiger wäre ein Rückfahrt-Ticket.
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      ewdw
      Klöden ab und alles ist gut
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      ThomasAntwort anGermane(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Germane, Die sind schon zurückgefahren wie ich lesen konnte.
      Sechs mal haben Richter etwas als Erwiesen einschätzen können um ein Papir mit Urteil, Sachvortrag und Begründung etwas zeichnen zu können.
      Was da drinn steht, wissen wir bis heute nicht. Aber selbst der Trump benutzte das im Wahlkampf gegen arabische Menschen.
      Ach so, in einen Fall dr durch die Medien ging stand Handyklau drinn.
      Beim Rausziehen aus der Gesäßtasche unsittlich am Hintern die Finger gehabt?
      Werden nur in Kölln Handys geklaut?
      Ich bin für die sechs Verurteilungen, damit solche Rechtsbrüche wie vorgesehen nach Gesetz dann angemessen bestraft werden.
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      Avatair
      Das Wohlergehen eines Deutschen scheint unserer Regierung weniger Wert zu sein, als das irgendeines dahergelaufenen syrischen Flüchtlings aus Afrika und Asien.
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      ThomasAntwort anewdw(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      ewdw, wegen den Handyklau in einen der sechs Urteil was ab?

      Da haben sie sich in ihrer Scharia verlesen.
      In Saudi- Arabien, früher in Marokko und ganz früher hier im Mittelalter, wurde eine Hand entfernt. Das wird in Russland im Mittelalter beim Handyklau nicht anders gewesen sein.
      Ich finde das nicht Zeitgemäß.

      www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/prozess-tino-brandt-landgericht-gera100.html

      Fünfeinhalb Jahre wegen ...
      66 Fälle sexuellen Mißbrauch von Kindern und die angeklagten verbleibenden 91 Fälle wurden aus Gründen der Prozessökonomie nicht mit einbezogen.

      Erscheint mir auch recht milde.
      Ich denke, dass in der RF das Strafmaß etwas höher anders ausgefallen wäre?
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      veritas2014
      Schickt Claudia Roth und die anderen, grünen Reinwinkerinnen an die Front der "Migranten" zu Schulungszwecken. Das ist dann eine Win-Win Situation.

      Die hüpfen auch schon mal gerne...
      www.epochtimes.de/politik/deutschland/achtung-autospringer-die-neuen-wegelagerer-aus-dem-asylheim-a1
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      tom.hanko
      "sozialstrukturelle Benachteiligung" aufheben ?
      Ganz einfach: Tatsachen wegreden, Wirklichkeit
      durch Lügen gestalten.Das Unterste nach Oben kehren.
      -Aber das machen sie doch schon ununterbrochen-.
      Was soll daran neu werden?
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      tom.hanko
      "sozialstrukturelle Benachteiligung" aufheben ?
      Ganz einfach: Tatsachen wegreden, Wirklichkeit
      durch Lügen gestalten.Das Unterste nach Oben kehren.
      -Aber das machen sie doch schon ununterbrochen-.
      Was soll daran neu werden?
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      veritas2014Antwort anveritas2014(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      veritas2014, wer die "Gäste" einlädt und behalten will, der soll sich auch drum kümmern. Am Besten mit persönlichen Bürgschaften.
      "Flüchtlingsflut - Claudia-Roth-Syndrom verhindert Lösung"
      www.schwaebische-post.de/837788
    • Iswall65
      Da wird doch < der Hund in der Pfanne verrückt >.

      Die Polizei weicht doch schon vor einer Handvoll randalierenden Linksautonomen zurück.
      Wie will sie da Herr über einen Haufen notgeiler Flüchtlinge werden?
    • Iswall65Antwort anGermane(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Germane,
      ich schrieb grade: zu Fuß.........
    • Reichsbürger
      Also soll den Illegalen Straftätern noch mehr Geld in den Arsch geblasen werden, die auch nicht verurteilt werden dürfen. Oh ich habe vergessen das es ja der Frust ist auf unsere Kosten gut zu leben, jegliche Versorgung zu erhalten z.b inc Zahnarzt einmal neue Zähne, der dumme Deutsch muß in Gegenzug aber einen Kredit in Höhe eines Kleinwagens aufnehmen um sich die Zähne machen zu lassen.
      Böse böse Gutmenschen.
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      schlesier
      Bei dem Geld das die uns kosten, wird ja wohl ein Mittelchen drin sein, was die Klöten schrumpfen lässt . Die Pharmariesen werden schon liefern .
    • Iswall65Antwort anewdw(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      ewdw,
      dann gibt es aber auch keine Jungfrauen mehr, wenn sie von der Erde Abschied nehmen, ;-))
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      KARLSSEN
      Die Merkel möchte ihre "Fachkräfte" mit einheimischen Frauen näher bringen. Sie degradiert langsam zu einer zu einer Puffmutti, die ihre Mädchen einfach zu jedem Willigen ins Bett zwing.
      Und sie versteht nicht mal, dass ihre Bevölkerung nicht ihre Sklaven, geschweige Straßenmädchen sind.
      Das ist eine brutale Frechheit und Unverschämtheit :(
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      K.A.S.
      Das sind die ärmsten der Armen, geflohen vor US/GB und ihren Merkels. Solange wir mit denen: "verbrecherische und völkerrechtswidrige Annexion der Krim" verhindern, dass das Zentrum gegen I$U$ -IRN, IRQ, SYR, & RF mittlerweile mit TUR die Fluchtursachen beenden kann kommen Millionen zur Merkel Wider Wahl und zehntausende Menschen im Irak, Lybien, Syrien, Afghanistan lassen sogar dafür ihr Leben.
    • Renate
      Zitat: "Dem „Kölner Express“ soll ein Geheim-Papier darüber vorliegen.."

      Wann betreibt sputniknews eigentlich entlich mal eigene Recherchen statt nur die negativen Berichte der "Lügenpresse" zu verbreiten?


      Neugierige
      Renate

      P.s.:Traut euch einfach ^^
    • Ambuya
      Das ist viel zu kompliziert ausgetüftelt, um wirklich zu funktionieren.

      Das einzige, wovon ich mir etwas verspreche, sind die Reiterstaffeln. Her damit, was immer ihr auftreiben könnt! Damit hat man u.a. in Kanada gute Erfahrungen gemacht. Wenn Ross und Reiter gut ausgebildet sind, dann wirkt das Wunder. Praktisch jedem, der zu Fuß ist, vergehen da blitzartig alle Blödheiten. Noch mehr, da vor allem die ärmeren Teile von sowohl Bevölkerung als auch Migranten keinerlei Erfahrung mit Pferden haben und ein solches Riesenviech, das erst zu tänzeln beginnt und in weiterer Folge eventuell auch kontrolliert steigt und - auf der Hinterhand stehend - mit den vorderen Hufen wirbelt (weiß im Moment nicht auswendig, wie die Figur heißt), verschafft sich immer Respekt. Umgehend!
    • avatar
      billyvor
      Aber sicher doch:

      Zukünftig bitte jeden Weihnachtsmarkt in Deutschland, jedes Weinfest, jedes spontane Straßenfest, etc. etc. durch "Zugangsbeschränkungen" (am besten alles einzäunen und vor Betreten Ausweiskontrolle und Leibesvisitation ) kontrollieren, das Ganze durch Lichtmasten und Videoüberwachung perfektionieren: Könnte ja sein, dass sich sonst ein paar qualifizierte Facharbeiter einschleichen, die sich nicht zivilisiert benehmen können. Woran erkennt man die eigentlich im Vorfeld ???

      Bei all den o.a. Veranstaltungen gab/ gibt es durchaus immer mal wieder alkoholisierte und/oder aggressive Personen, ohne dass die die ganze Staatsmacht ausrücken musste !

      Aber für Gäste, die man erst an unsere Kultur heranführen kann, lassen wir uns das Ganze gern auch etwas kosten. Angenehmer Nebeneffet: Man hat auch alle anderen Bürger besser im Griff. Und davon träumen einige doch bereits länger.

      Das Tüpfelchen auf die i ist die Aussage von „einer Verbesserung der Rahmenbedingungen, der sozialstrukturelle Benachteiligung", vor allem die "Barrieren im Kennenlernen weiblicher Personen und die damit verbundene Frustration".

      Selbst schuld: Ihr müsst nur diesen armen traumatisierten und frustrierten Neubürgern offener - und bereitwilliger - entgegenkommen , liebe Mitschwestern, und schon passen die sich umgehend den neuen kulturellen Gegebenheiten an. In Zukunft gibt es dann vielleicht erst einen Rosenstrauß bevor gegrapscht wird ......
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      gerd-toepfer
      Dann soll die Polizei mit gutem Beispiel voran gehen und ihre Frauen und Töchter zu Verfügung stellen. Was? Das wollt ihr nicht? Dann hört auf so einen Schwachsinn von euch zu geben.
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