20:27 30 März 2017
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    Sieben Leibwächter und zwei Soldaten beim Bombenanschlag auf das Sicherheitsteam von Präsident Duterte verletzt

    Angriff auf Duterte? Sieben Leibwächter und zwei Soldaten verletzt

    © REUTERS/ Armed Forces of the Philippines
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    Neun Mitglieder des Sicherheitsteams des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte sind bei einem Bombenanschlag verletzt worden, einer von ihnen befindet sich in kritischem Zustand, wie Dutertes Sprecher Martin Andanar gegenüber CNN mitteilte. Der Präsident selbst sei nicht in der Nähe gewesen.

    Die Verletzten waren Teil des 50 Mann starken Wachteams, welches den Besuch von Duterte in Marawi City auf der zweitgrößten philippinischen Insel Mindanao am kommenden Mittwoch vorbereitete. Duterte wolle den Besuch jedoch nicht absagen, hieß es. 

    „Das Sicherheitsteam des Präsidenten ist durch ein selbstgebasteltes Explosionsgerät zu Schaden gekommen. Ich werde aber dorthin kommen“, zitiert die Nachrichtenagentur France Presse aus der Erklärung des Präsidenten. „Wir werden dieselbe Route fahren, wenn das möglich ist“, sagte Duterte bei einem Besuch in einem Militärlager im Norden der Philippinen.   

    Die philippinische Armee ist derzeit gegen rund 300 bewaffnete Kämpfer der Islamistengruppe „Maute“ in der Provinz Lanao Del Sur im Einsatz. Diese hatten erneut weitere Bezirke der Stadt Butig unter Kontrolle genommen. 

    Zuvor hatten die Maute-Kämpfer erklärt, dass sie mit der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) verbunden seien.  

     

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    Rodrigo Duterte, Venezuela
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    Alle Kommentare

    • avatar
      info
      Wenn man dem Präsidentendarsteller, der Kriegsmaschine, der Herren"menschen" Dynastien, nicht mit genügent Demut und Unterwürfigkeit begegnet, das lebt man nicht mehr sehr lange, denn wenn solchen Verhalten, bei ihren Vasallen Schule macht, ist ihre Herrschaft, über die Erde zuende.
    • Tesla
      Das war zu erwarten!
      Die Amerikaner verstehen keinen Spass wenn eine US-Kolonie verkündet, keine US-Basen mehr auf eigenem Teritorium haben zu wollen und keine Befehle aus den USA zu dulden.

      Hoffentlich geht es Herr Duterte gut.
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      max987654321f
      Das sind die sogenannten "westlichen Werte".
      Politiker die sich nicht vom Westen gängeln lassen,werden dann mit den "Westlichen Werten" konfontiert.
      Es wird der Tag kommen an dem sich diese Politiker als Vertreter der westlichen Werte verantworten müssen.
      Ich denke dieser Prozess wird ganz kurz sein!
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      Schlußfolgerer
      Der verstorbene Fidel Castro machte es mit seinem genialen Weitblick vor:

      Abbruch der diplomatischen Beziehungen und Ausweisung des Personals der Botschaft innerhalb von 24Stunden. Denn von dort werden die Fäden gezogen. Je länger Duterte damit wartet, desto tiefer graben sich die Fäden ins Land, die jetzt gezogen werden. Handelt er nicht SOFORT, dann wird jene Guerilla-Infrastruktur, welche die Botschaft jetzt in professioneller Eile schafft, dann von Flugzeugträgern aus gesteuert werden.

      Rodrigo, du musst es schaffen, wie Fidel. Die Welt braucht solche beherzte Persönlichkeiten mit geradem Sinn und unbeugsamem Mut! Gerade jetzt in dieser Zeit des weltweiten Umbruchs mit der Neuordnung aller bisherigen Kräfte. Unsere Hoffnung ruht auf dir und Gleichgesinnten.
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      otto-remagen
      Ich hatte schon gewarnt . Am besten er sucht sich bei den Chinesen Berater für Polizei , Militär und seinen Personenschutz . Man kann es auch als Obamas letzte Rache ansehen . Dem Philippinischem Volk stehen jetzt noch einige Prüfungen bevor . Ich hoffe es wird jetzt seinen wahren Feind erkennen , die USA , seine Kolonialmacht . Es sollte die USA , mit ihren Truppen schnellstens in den Pazifik werfen und Militärbasen für China und Russland eröffnen . Zum Beispiel China mit der Flotte in die Subic Bay und Russland auf die Clark Air Base . Die Operation könnte in wenigen Tagen vollzogen werden . Dann zieht der Ami freiwillig seinen Schwanz ein und wird es sich nicht wagen auf den Philippinen weiter zu morden . Viel Erfolg Herr Präsident Duterte . Immer daran denken , ihre Freunde heißen Putin und Xi Jinping , nicht Obama und Merkel , auch nicht Trump . Ihr Volk wird es ihnen danken .
    • Konstantino
      Obamas puppet master müssen halt agieren, solange der "Truthahnbegnadiger" noch im Amt ist.
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      mhbh
      Duterte hat sich zwei Todfeinde geschaffen, die Drogenmafia und die VSA. Er sollte höllisch aufpassen, denn es ist in Zukunft überall und zu jeder Zeit mit Anschlägen auf sein Leben zu rechnen. Er ist der Hassgegner Nr. 1 dieser beiden Terror- Gruppierungen. An seiner Stelle würde ich nun noch mit viel härterer Eisenfaust durchgreifen. Vielleicht sollten ihm Russland und China ein paar Spezialeinheiten zur Seite stellen, sonst ist Duterte ganz schnell tot und auf den Philippinen gibt es eine "farbige Revolution".......
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      PrawdaAntwort anTesla(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Tesla, Ganz genau so ist es wenn Merkel nicht Spurt geht es Ihr auch so !
    • Georg_1
      Ist schon verrückt, was sich so ein "Friedens-Nobelpreisträger" alles erlauben kann? Das Nobelpreiskomitee muss nun echt mal darüber nachdenken, wie man solches Verhalten sanktionieren sollte und den Fall untersuchen. Das ist keine Politik mehr, sondern Mafiamethoden...al Capone hat auch keinen Friedensnobelpreis bekommen!
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      otto-remagen
      Sehr geehrter Herr Präsident Duterte . Denken sie bitte immer daran , nicht alle weißen Ausländer sind arrogante USA Typen , die von ihrem Volk mit " hey Jo " begrüßt werden . Es gibt sehr viele Freunde der Philippinen , seines Volkes und seines Präsidenten .
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      Peter
      Wer sich gegen die Unterdrückung und Bevormundung der Amis auflehnt, lebt gefährlich.
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      otto-remagen
      Der Artikel zeigt die sehr interessante Verbindung . Philippinische " Maute " - Kämpfer erklären ihre Verbindung mit dem IS und damit direkt zu den USA !
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      Avatair
      Hinterhältigkeit gehört wohl auch zu westlichen Werten. Hoffentlich werden die Verantwortlichen frühzeitig genug zur Verantwortung gestellt, von den kleinsten Helfershelfer bis zu den größten Krawatten.
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      otto-remagenAntwort anPeter(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Peter, vor allem , wenn er nicht mit Atomwaffen antworten kann . Wie Russland , China , Indien oder auch Nord Korea !!
    • zivilist
      Duterte scheut den Kampf nicht. Ich wünsch ihm alles Glück, er wird es brauchen, neben der Entschlossenheit.
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      infoAntwort anmhbh(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      mhbh, Nein nur EINEN, den Die Herren"menschen" Dynastien, benutzen sowohl die USA, ihren KriegKöter als auch die Drogenmafia, eine ihrer wichtigsten Geldmaschinen.
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      Joesi
      Widerstand wurde immer zu allen Zeiten mit der Primitivität des Menschen verfolgt!
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      tina
      WOW,
      sieht wohl so aus als hätte es 13 Geschlagen !
      In diesem Unausgesprochenen Krieg wurde damit der
      nächste Schritt gemacht.
      Offizielle Anschläge auf Staatsoberhäupter des "Sich gegen die NWO Auflehnen"
      bedeuten ganz offensichtlich,
      das der Westen den Defcon erhöht hat.
      Der nächste Schritt wird wohl die weitere Entsendung neuer
      Truppen sein.
      Und was dann ?
      Sieht so aus als wäre ihnen jedes Mittel Recht
      um endlich ihren Heissersehnten Krieg führen zu können.
      Das ändert etwas in unserem >Bewustsein< .
      Na denn,
      werd ich wohl anstatt eines neuen Swimmingpools
      mir wohl nen Bunker graben müssen...? oder wie ?
    • moessingen
      Klasse - als hätte die Welt darauf gewartet: Schick mir Deine Wunschliste, ließ Putin Duterte wissen, jetzt kennt auch der Letzte die Wunschliste der anderen...
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