19:25 23 Februar 2017
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    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (Archivbild)

    Erdogans Administration erläutert seine Erklärung zu Sturz Assads

    © REUTERS/ Umit Bektas
    Politik
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    Die jüngste Erklärung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, wonach der syrische Machthaber Baschar al-Assad gestürzt werden soll, ist nicht wortwörtlich zu verstehen. Das sagte ein ranghoher Vertreter der Administration Erdogans am Mittwoch in Ankara.

    „Ich hoffe darauf, dass das damit zusammenhängende Missverständnis (mit Russland) schnell beseitigt wird. Offizielle Kommentare zu Erdogans Erklärung können aber nur von höchsten Repräsentanten der Türkei gewährt werden“, sagte der Amtsträger, der anonym bleiben wollte.

    Zuvor hatte Erdogan bei einem Symposium in Istanbul gesagt, die türkische Armee habe ihre Militäroperation in Syrien begonnen, um der Regierung Assads ein Ende zu setzen. Der Kreml wies darauf hin, dass Erdogans Äußerungen der Position Moskaus zur Beilegung der Syrien-Krise zuwiderlaufen.

    Nach Angaben von Russlands Vizeaußenminister Michail Bogdanow werden der russische Chefdiplomat Sergej Lawrow und sein türkischer Amtskollege Mevlüt Çavuşoğlu am Donnerstag (01.12) im türkischen Alina Erdogans Erklärung erörtern.

    Seit Ende August führen die türkischen Streitkräfte mit Unterstützung der sogenannten Freien Syrischen Armee im Norden des Bürgerkriegslandes die Operation „Schutzschild Euphrat“ durch. Als ihr Ziel gilt offiziell die Bekämpfung des Terrornetzwerks Daesh (Islamischer Staat/IS) und die Schaffung einer etwa 5.000 Quadratkilometer großen Sicherheitszone unter anderem für die Unterbringung von Flüchtlingen.

    Zugleich wendet sich Ankara gegen die Unterstützung der syrischen Kurden durch die USA, die ebenfalls im Norden Syriens gegen den Daesh vorgehen.

     

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    Tags:
    Erklärung, Recep Tayyip Erdogan, Türkei, Russland
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    Alle Kommentare

    • Germane
      Elende und feige Türkei !
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      Thomas
      Anfrage der Bundesregierung wegen Anfragen Bundestagsabgeordneter, wegen schlüssiger Kriegserklärung und folglicher Abzugsnotwendigkeit der Bundeswehr nach Strafgesetzbuch und GG?
      Etwas Kommunikation mit der richtigen Seite des Parlamentes, wie z.B. mit der Die Linke, kann möglich Klarkeit in der Rübe schaffen.

      Der hat da voll zurückzurudern.

      Zur Erklährung und relativierung schiebt der andere vors Loch.

      Feige wie seine Soldaten, die aus der Angst oder Übermacht heraus ihre Gräultaten begehen.

      So habe ich kurdische Freunde völlig richtig verstanden.
      Angst und Aggression liegen sehr dicht beieinander.

      Das stellen auch Tierpsychologen immer wieder fest.
    • ropri
      Wer will dem schon glauben?
    • Wandale
      Er will doch nur spielen 😆
    • avatar
      babs44Antwort anWandale(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Wandale, :-) .-) dann sollte man seinen protzkipalast in schutt und asche legen, dann hat er schon mal einen sandkasten.
    • avatar
      K.A.S.
      Und wieder hat Erdogan nicht verkehrtes gesagt und Recht. Er war Jahrzehntelang NATO Mitglied und direkt, wie Merkel seit ihrer Machtergreifung in alle US/GB/Willige Völkerrechtsverbrechen wie auch in den bekanntermaßen versuchten 5 Jährigen Regierungssturz in Syrien verstrickt. Incirlik, selbst wikipedia schreibt:
      „größter Nutzer ist aber seit der Errichtung die United States Air Force (USAF), die hier nach dem 11. September 2001 ihr wichtigstes Drehkreuz zur Versorgung der US-Streitkräfte im Irak und in Afghanistan eingerichtet hat. Seit Januar 2016 nutzt auch die Bundeswehr im Rahmen der Operation Inherent Resolve…“

      Aber seit seiner Entschuldigung bei Putin ist doch offensichtlich, dass die Türkei noch als NATO Partner, gemeinsam mit dem Zentrum gegen I$U$ -IRN, IRQ, SYR & RF dem UsGb&Willigen Terror-Treiben seit 911 ein Ende setzt.
    • Politikscanner
      Beim Sultan vom Bosporus ist doch alles nur getürkt...............

      Mfg
    • avatar
      billyvor
      Missverständnis? Eindeutiger konnte eine Aussage doch wohl kaum sein.
    • WandaleAntwort anbabs44(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      babs44, sein Palast bleibt stehen, das sollen Kurden bewohnen 😉
    • isaacAntwort anK.A.S.(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      K.A.S., Er wird irgendwann erkennen müssen, daß es jemand gibt, der ihn nicht aus den Augen läßt. Immer dann, wenn er meint, er sei am Ziel, gibts etwas gegen des Unwohlsein. Und am Ende hat er dann die Auflösung pur. Amen.
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