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    Russischer Außenpolitiker: Gegen Trump wird Informationskrieg geführt

    © REUTERS / Mike Segar
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    Die Anschuldigungen gegen Russland, wonach es sich in den US-Präsidentschaftswahlkampf eingemischt haben soll, um Donald Trump zum Sieg zu verhelfen, sind Teil des Informationskrieges, wie der Leiter der Kommission für Informationspolitik des Föderationsrates (russisches Parlamentsoberhaus), Alexej Puschkow, am Montag äußerte.

    „Die Behauptungen, wonach Russland den Ausgang der US-Wahl beeinflusst habe, ist ein Teil des Informationskrieges, der nach wie vor gegen Trump geführt wird. Das ist ein völliger Unsinn“, schrieb Puschkow in seinem Twitter-Account.

    Vier US-Senatoren hatten am Sonntag in einer gemeinsamen Erklärung aufgerufen, die jüngsten Mitteilungen der CIA in Bezug auf eine angebliche „russische Einmischung“ in die US-Präsidentschaftswahl zu prüfen, wie der TV-Sender ABC News mitteilte.

    Zuvor hatte die Zeitung „The Washington Post“ unter Verweis auf eigene Quellen berichtet, die CIA sei zu dem Schluss gekommen, dass sich Russland in die Präsidentschaftswahl 2016 in den USA eingemischt hätte.

    Der neu gewählte US-Präsident Donald Trump wird sein Amt am 20. Januar 2017 offiziell antreten und damit Barack Obama ablösen.

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    Tags:
    Informationskrieg, ABC News, The Washington Post, Twitter, Föderationsrat, CIA, Donald Trump, Alexej Puschkow, Barack Obama, USA, Russland