16:31 14 Juli 2020
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    Die Hetzkampagne der US-Medien gegen den designierten US-Präsident Donald Trump sowie das „Russland-Bashing“ sind „kein guter Beispiel der Demokratie“, wie Earl Rasmussen, Vizepräsident des politologischen „Eurasia Centre“ in Washington, gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Novosti am Dienstag mitteilte.

    „In den US-Medien wirkt Russland wie eine Art Schreckgespenst. Ich als Amerikaner bin der Meinung, dass die heutzutage von den US-Medien betriebene Hetzkampagne gegen Trump und gegen Russland irritierend ist.“

    Zeitungen mit Donald Trump auf der Titelseite
    © REUTERS / Shannon Stapleton

    „Das ist kein guter Bespiel der Demokratie für die Welt“, so Rasmussen.

    Als eine „Schande für guten Journalismus, für Meinungsfreiheit und demokratische Prinzipien“ bewertete er auch die „Fake-News-Kampagne“, die von US-Medien, einschließlich der renommierten Zeitungen wie „The New York Times“ und „The Washington Post“ betrieben werde.

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    Tags:
    Medienfreiheit, Berichterstattung, Meinungsfreiheit, Medien, US-Präsidentschaftswahl 2016, Eurasia Centre, Donald Trump, Earl Rasmussen, USA, Russland