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    Lage in Syrien (2017) (492)
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    Die in Palmyra von syrischen Soldaten zurückgelassenen Schützenwaffen und einige defekte Technik sind für die von den USA geführte Koalition nicht gefährlich, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Donnerstag mitteilte.

    Damit reagierte das russische Verteidigungsministerium auf eine Erklärung des Chefs der Streitkräfte der Anti-IS-Koalition, Stephen Townsend.

    Am Mittwoch hatte Townsend mitgeteilt, dass die von IS-Terroristen erbeuteten Waffen und Luftabwehrmittel eine Gefahr für die von den USA geführte Koalition darstelle.

    Die Kämpfer der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) haben Townsend zufolge in der syrischen Oasenstadt Palmyra Panzerwagen und Luftabwehrmittel erbeutet.

    Die IS-Terrormiliz war bereits im März aus Palmyra verdrängt worden. Am Montag gelang es den Terroristen jedoch, die antike Stadt zurückzuerobern. Nach heftigen Kämpfen mussten sich die syrischen Regierungstruppen zurückziehen. Davor waren die Einwohner aus der Stadt gebracht worden.

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    Tags:
    Gefahr, Waffen, Terrormiliz Daesh, Stephen Townsend, Igor Konaschenkow, Palmyra, Syrien, Russland, USA