08:09 28 März 2017
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    Andrej KarlowDie türkische Polizei riegelt das Areal um die Galerie ab, in der der russische Botschafter angeschossen wurden

    Russischer Botschafter in Türkei bei Attentat getötet - Ticker-Protokoll

    © AP Photo/ Burhan Ozbilici © REUTERS/ Umit Bektas
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    Politik
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    Attentat auf Russlands Botschafter in Ankara (57)
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    Der russische Botschafter in der Türkei Andrej Karlow ist am Montag bei einem Attentat in Ankara tödlich verletzt worden. Ein Mann schoss auf den Diplomaten, als dieser bei der Einweihung einer russischen Fotoausstellung in der Galerie für moderne Kunst eine Ansprache hielt.

    Liveübertragung vom Anschlagsort

    Neue Meldungen
    • 10:02

      Die Straße in Ankara, wo die russische Botschaft ihren Sitz hat, wird zu Ehren von Andrej Karlow umbenannt – türkischer Außenminister Mevlüt Cavusoglu

      Situation vor der Galerie für moderne Kunst in Ankara, wo  am Montagabend Russlands Botschafter in der Türkei, Andrej Karlow, erschossen wurde
      © Sputnik/ Eray Erkylyc
    • 09:57

      Am Empfangsgebäude des russischen Außenministeriums, wo am Dienstag ein Treffen der Außenminister Russlands und der Türkei, Sergej Lawrow und Mevlüt Cavusoglu, stattfinden soll, sind die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt worden. 

    • 09:56

      Russland bedankt sich bei ausländischen Partnern für Unterstützung

      „Unsere ausländischen Partner drücken uns nach dem tragischen Tod des russischen Botschafters in Ankara, Andrej Karlow, ihr Beileid aus. Wir sind allen unseren Kollegen und Partnern für ihre Unterstützung dankbar und schätzen ihre Solidarität hoch ein“, heißt es in einer Mitteilung des russischen Außenministeriums.   

       

      Maria Sacharowa, amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums

      Russlands Außenamt antwortet auf "Heroisierung" von Botschafter-Mörder in Kiew

      Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat sich zu dem Facebook-Eintrag des ukrainischen Parlamentsabgeordneten Wladimir Parasjuk über die „heldenhafte“ Tat des Mörders des russischen Botschafters in Ankara geäußert.
      Mehr
    • 09:14

      Botschafter-Mord: Moskauer Ermittlergruppe unterwegs nach Ankara - Kreml

      Am Dienstagmorgen ist eine russische Ermittlergruppe zu dem Mord an Botschafter Andrej Karlow in die Türkei abgeflogen, wie Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten, mitteilte.

      Ein Bewaffneter überfällt Galerie in Ankara und tötet den russischen Botschafter, Andrej Karlow
      © AP Photo/ Burhan Ozbilici
    • 09:07

      Russische Botschaft in Ankara: Der Leichnam des in Ankara erschossenen russischen Botschafters Andrej Karlow wird am Dienstag nach Russland überführt. Der Trauerveranstaltung auf dem Flughafen wird auch die türkische Führung beiwohnen.

      Bild von Andrej Karlow
      © REUTERS/ Umit Bektas
    • 20:59

      Putin: Dieser Mord ist Provokation, um Beziehungen zu Türkei und Lösung von Syrien-Konflikt zu torpedieren

      Russlands Präsident Wladimir Putin

      Putin nennt einzig richtige Reaktion auf Mord an Botschafter in Ankara

      Die einzig richtige Antwort auf den Mord an Andrej Karlow, dem russischen Botschafter in der Türkei, am Montagabend in Ankara kann nur ein verstärkter Kampf gegen den Terrorismus sein, wie Russlands Präsident Wladimir Putin sagte.
      Mehr
    • 20:54

      Putin kondoliert Angehörigen des russischen Botschafters

      A child is held after the the Russian Ambassador to Turkey, Andrei Karlov, was shot at a photo gallery in Ankara, Turkey,
      © AP Photo/ Burhan Ozbilici
    • 20:27

      Türkischer Außenminister Cavusoglu in Moskau eingetroffen - Quelle

      Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu ist in Moskau eingetroffen, wie eine Quelle in der türkischen Botschaft RIA Novosti mitteilte.

      „Der Minister ist bereits in Moskau eingetroffen“, sagte der Sprecher. Am Dienstag soll Cavusoglu an Verhandlungen mit den Außenministern Russlands und des Iran teilnehmen.

      Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu (Archivbild)

      Çavuşoğlu: Lawrow bekräftigt Bereitschaft zu Syrien-Treffen am Dienstag

      Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat seine Bereitschaft zu einem Treffen am Dienstag (20.12) in Moskau bekräftigt. Das teilte der türkische Außenamtschef Mevlüt Çavuşoğlu am Montagabend nach einem Telefonat mit Lawrow.
      Mehr
    • 20:22

      Türkische Polizei nimmt Mutter und Schwester des Täters fest – Medien

    • 20:19

      USA bieten Russland Hilfe bei Aufklärung des Mordes an Botschafter in Ankara an - Kerry

      „Wir sind bereit, Russland und der Türkei bei der Aufklärung dieses abscheulichen Angriffs unsere Hilfe anzubieten“, so Kerry. Das Attentat sie zudem ein Angriff auf das Recht aller Diplomaten, die Interessen ihrer Länder in der ganzen Welt vertreten zu können.

      US-Außenminister John Kerry in Moskau
      © Sputnik/ Sergei Guneev
    • 20:10

      Außenminister Johnson nennt Anschlag auf russischen Botschafter „feigen Angriff“

      Großbritanniens Außenminister Boris Johnson hat den tödlichen Anschlag auf den russischen Botschafter in der Türkei, Andrej Karlow, als „feigen Angriff“ bezeichnet. „Ich bin schockiert über den Mord am russischen Botschafter in der Türkei und denke an seine Familie“, schrieb Johnson im Kurznachrichtendienst Twitter.

      Auch der britische Verteidigungsminister Michael Fallon verurteilte die Ermordung des russischen Diplomaten und rief das Parlament in London auf, sich mit ihm und Johnson zu solidarisieren.

      Boris Johnson
      © REUTERS/ Kirsty Wigglesworth/Pool
    • 20:05

      „Heimtückischer Mord“ - tschetschenischer Republikchef Kadyrow zu Mord an russischem Botschafter

      Der tschetschenische Republikchef Ramsan Kadyrow hat den tödlichen Anschlag auf den russischen Botschafter in der Türkei, Andrej Karlow, als einen „heimtückischen Mord“ bezeichnet. „Alle, die damit direkt oder indirekt zusammenhängen, müssen hart bestraft werden“, schrieb Kadyrow bei Instagram.

    • 20:04

      Mord an Botschafter beeinträchtigt die russisch-türkische Freundschaft nicht – Türkisches Außenministerium

      Ein Bewaffneter überfällt Galerie in Ankara und tötet den russischen Botschafter, Andrej Karlow
      © AP Photo/ Burhan Ozbilici
    • 19:50

      Bundesaußenministerium verurteilt Mordanschlag auf russischen Botschafter in Ankara

      Das Bundesaußenministerium hat den Mordanschlag auf den russischen Botschafter in der Türkei, Andrej Karlow, entschieden verurteilt. Auf Twitter sprach die Behörde der Familie des Diplomaten tiefempfundenes Beileid aus.

    • 19:38

      Nach Anschlag auf russischen Botschafter: Erdogan telefoniert mit Präsident Putin

      Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (Archivbild)

      Erdogan verurteilt Attentat auf russischen Botschafter – und steht zu Putin

      Der Mord an Andrej Karlow, dem russischen Botschafter in der Türkei, am Montagabend in Ankara ist ein Angriff auf das gesamte türkische Volk, wie der Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan, bei einer außerplanmäßigen Rede sagte.
      Mehr
    • 19:37

      Mord an russischem Botschafter in Ankara: Attentäter identifiziert

      Bei dem Täter handelt es sich demnach um den 22-jährigen Mevlüt Mert Altıntaş, der früher bei der Bereitschaftspolizei von Ankara gearbeitet haben soll.

    • 19:29

      Täter wegen Verbindung mit Terrorgruppierung aus Polizeidienst entlassen – türkische Zeitung

      Der Attentäter war laut der türkischen Tageszeitung „Habertürk“ infolge der Ermittlungen nach dem versuchten Putsch am 15. Juli wegen angeblicher Verbindungen zu der Terrorgruppierung „Feto“ aus dem Polizeidienst entlassen worden.

      Ein Bewaffneter überfällt Galerie in Ankara und tötet den russischen Botschafter, Andrej Karlow
      © AP Photo/ Burhan Ozbilici
    • 19:22

      Aufruf an russische Bürger in Türkei: Menschenansammlungen meiden

      Nach dem tödlichen Anschlag auf den Botschafter Russlands in Ankara, Andrej Karlow, haben die russischen Behörden russischen Touristen in der Türkei empfohlen, von Menschen stark besuchte Orte zu vermeiden.

    • 19:22
    • 19:18

      US-Botschaft in Ankara nach Mord an russischem Botschafter geschlossen – US-Außenministerium

      Die USA haben nach dem Anschlag auf den russischen Botschafter in Ankara, Andrej Karlow, ihre diplomatische Mission in der türkischen Hauptstadt vorübergehend geschlossen. Das teilten die US-Behörden am Montagabend im Kurznachrichtendienst Twitter mit.

    • 19:15

      Täter war türkischer Polizist außer Dienst – türkische Medien

    • 18:52

      Beileid aus EU

      Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat im Namen der Europäischen Union ihr Beileid geäußert. Das teilte die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa mit.

      „Ich war zutiefst erschüttert, von dem unfassbaren Angriff auf Botschafter Andrej Karlow heute Nachmittag in Ankara zu hören“, schrieb EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini in einer Botschaft an den russischen Außenminister Sergej Lawrow.

      EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini
      © AFP 2017/ John Thys
    • 18:44

      Russland spricht von Terrorakt

      Russland hat den Mordanschlag auf seinen Botschafter in Ankara als einen Terrorakt eingestuft, wie die Außenamtssprecherin Maria Sacharowa mitteilte. Ihr zufolge versprach die türkische Seite eine umfassende Aufklärung.

    • 18:41

      Drei weitere Opfer

      Beim Attentat wurden neben dem Botschafter drei weitere Menschen verletzt. Bei ihnen handelt es sich berichten zufolge nicht um Mitarbeiter der russischen Botschaft.

       

      An unnamed gunman gestures after shooting the Russian Ambassador to Turkey, Andrei Karlov

      Tödlicher Anschlag auf Botschafter Russlands in Ankara in Fotos

      Der russische Botschafter in der Türkei, Andrej Karlow, der am Montag bei einem Attentat in Ankara schwer verletzt wurde, ist seinen Verletzungen erlegen.
      Mehr
    • 18:39

      Attentäter soll Polizist gewesen sein

      Berichten zufolge war der Angreifer türkischer Polizeioffizier. Nach Angaben des türkischen Fernsehens hatte er am Eingang einen Polizeidienstausweis vorgezeigt.

    • 18:35

      Türkei verspricht Bestrafung der Schuldigen

      Nach dem Mord am russischen Botschafter in Ankara hat die Türkei der russischen Seite versichert, dass die Schuldigen bestraft werden. Das teilte das Moskauer Außenamt mit. Russland will den Vorfall vor dem UN-Sicherheitsrat thematisieren.

      Pepole react after the the Russian Ambassador to Turkey, Andrei Karlov, was shot at a photo gallery in Ankara, Turkey
      © AP Photo/ Burhan Ozbilici
    • 18:24

      Russischer Botschafter nach Attentat gestorben

      Der russische Botschafter in der Türkei, Andrej Karlow, der am Montag bei einem Attentat in Ankara schwer verletzt wurde, ist seinen Verletzungen erlegen. Das bestätigte das Außenministerium in Moskau offiziell.

    • 18:22

      Video des Attentats aufgetaucht 18+

      Im Netz ist ein Video aufgetaucht, das das unmittelbare Attentat zeigt.

    • 18:21

      Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen vor russischer Botschaft

      Die türkischen Behörden haben das Polizeiaufgebot vor der russischen Botschaft verstärkt.

    • 18:13

      Botschafter wird operiert

      Jüngsten Angaben zufolge wird der niedergeschossene russische Botschafter im privaten Güven-Krankenhaus operiert.

    • 18:05

      USA verurteilen das Attentat

      Die USA haben das Attentat auf den russischen Botschafter in der Türkei verurteilt.

      Polizei in Ankara
      © REUTERS/ Umit Bektas
    • 17:56

      Putin weiß Bescheid

      Der russische Präsident Wladimir Putin ist nach Angaben seines Presseamtes über das Attentat auf den Botschafter in Ankara informiert worden.

    • 17:49

      TV: Attentäter getötet

      Nach Angaben des tütkischen Fernsehens hat die Polizei den Angreifer erschossen.

      Ein Bewaffneter überfällt Galerie in Ankara und tötet den russischen Botschafter, Andrej Karlow
      © AP Photo/ Burhan Ozbilici
    • 17:46

      Dieser Mann soll auf den russischen Botschafter geschossen haben

      Фотография нападавшего
      Twitter
      Russischer Botschafter in Türkei bei Attentat schwer verletzt
      © AP Photo/ Burhan Ozbilici
    • 17:39

      Moskau kündigt Sondererklärung ab

      Das russische Außenministerium will noch am Montag eine Sondererklärung abgeben. Unterdessen ist der türkische Innenminister Süleyman Soylu vor Ort eingetroffen. Nach Angaben des türkischen Fernsehens wurden bei dem Attentat mindestens drei Menschen verletzt.

       

       

    • 17:37

      Der 62-jährige Karlow war im Juli 2013 von Präsident Wladimir Putin zum russischen Botschafter in der Türkei ernannt worden. Von 2001 bis 2006 war er Botschafter in Nordkorea gewesen.

      Andrej Karlow
      © Sputnik/ Ilya Pitalev
    • 17:31

      „Haut ab!“

      Der Angreifer soll „haut ab!“ gerufen und zuerst in die Luft geschossen haben. Danach soll er dem Diplomaten in den Rücken gefeuert haben. Laut jüngsten  Berichten liefert sich die Polizei mit dem Attentäter einen Schusswechsel.

    • 17:28
      Ein Bewaffneter soll in die Galerie eingedrungen sein, als Karlow gerade eine Ansprache hielt. Es sollen Schüsse gefallen sein. nach Angaben der Zeitung Sabah wurde der Botschafter ins Krankenhaus gebracht.
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      Kongdeepattarasak
      Es war jedenfalls auch sehr leichtsinnig vom russischen Botschafter ,sich in der Öffentlichkeit zu zeigen .
      Es ist doch bekannt das in der Türkei viele Islamisten frei einlaufen.
      Der ehemalige Polizist wurde bestimmt von den Amis geimpft.
      Die Türkei schlendert immer mehr ins Chaos.
      Ich kann nur jedem Russen raten dieses islamistische Land zu meiden und wer da noch Urlaub macht der hat se nicht mehr alle.
    • avatar
      babs44Antwort anÄlex löw(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Älex löw, hier bei focus kann man den Täter als Sercuritymann hinter dem Botschafter stehen sehen: www.focus.de Nach Angaben der regierungsnahen Tageszeitung "Yeni Safak" handelt es sich um ein Mitglied einer Spezial-Eingreiftruppe. von wegen also entlassener Polizist wegen Zugehörigkeit zu einer Terrorgruppe.
    • avatar
      Argentum
      na ja, da wirkt das alte Testament, und weil die oberen immer noch in der Dekadenz leben und verantwortungslos politisieren waltet halt dieses Gesetz. Immer noch nicht gelernt.....und so wird es weitergehen......krass! Sandkastenspiele kranker Seelen!
    • Ulfried
      Meine Überlegung:
      1) Der Mann ist ein entlassener Polizist, der bewaffnet hinter dem russischen Botschafter steht - wozu und wer hat ihn da plaziert?
      2) der Mann ist wie Erdogan und Suite Moslem, was er mit dem gemeinsamen Schlachtruf manifestiert.
      3) wie üblich wird er nach der Tat zum (CIA) -Schweigen gebracht - warum war die türkische Polizei so langsam und dann so schnell?
    • avatar
      Ilja Gräser
      Würden wir uns wundern wenn sich im Laufe der Ermittlungen herrausstellt das der Attentäter auf den Gehaltslisten des CIA stand. Sieht so die Vergeltung aus für die nicht bewiesene Einmischung Russlands in den gelaufenen Waklkampf der USA ?
    • Piero DoldiAntwort anHey Ihr Heulsusen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Hey Ihr Heulsusen, ja sehr tragisch und ich befürchte, dass sich die Situation in der Türkei immer dramatischer entwickelt und so weit weg von einer außer Kontrolle geratenden Weltlage sind wir gar nicht.
    • Politikscanner
      Der Täter scheint der Gülenbewegung anzugehören und lt. russischen Nachrichten auch im Sommer im Putsch mitgewirkt zu haben.
      Denke, das habe ich vorhin schon an anderer Stelle geschrieben, es sich um einen für koordinieren Akt der Rache handelt, in der gewisse demokratische Kräfte mit Hilfe von radikalisierten Fanatikern ihre schumutzigen Finger mit im Spiel hatten.
      Rache als Versuch, Russland und die Türkei erneut zu spalten und / oder Russland zu einer Kurzschlusshandlung zu provozieren um den Nahostkonflikt weiterhin am Leben zu erhalten.
      Bein sicherlich kein Freund von Erdogan, doch ich denke, das er hier seine schmutzigen Finger nicht im Spiel hatte.

      Mfg

      Mit freundlichen Grüßen
    • avatar
      kso
      Ein Polizist entpuppt sich als terroristischer Islamist.

      (In der BRD heißen diese Islamisten "Syrische Opposition", "Gemäßigte Kämpfer", "Rebellen", und werden von den USA mit Waffen versorgt und von der BRD und der EU unterstützt.)

      Vielleicht begreifen nun die ahnungslosen Gesinnungs-BRD-Politiker und -Gutmenschen ansatzweise, warum Erdogan die Armee, die Polizei und die staatlichen Organisationen "säubert".





      Der Westen beklagt mit großem Pathos den Fall von Aleppo. Was die EU und die Bundesregierung nicht sagen: In Aleppo wie in Syrien kämpfen vor allem Söldner-Trupps, die vom Westen und seinen Verbündeten finanziert werden. Ohne sie hätte es in Syrien keinen Krieg gegeben.

      deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/18/wer-in-syrien-wirklich-kaempft-die-schwarze-liste-der



      Die ideologische Gauck-Merkel-Gesinnungs-BRD mit ihren staatlichen Lügen- und Hetz-Radio- und Fernsehsendern und den gleichgeschalteten System-Medien ("Mainstreammedien") sind nicht mehr zu ertragen.

      Der schlimmste Lügen-, Hetz- und Propagandasender DLF/DR hat heute Mittag wieder eine Sendung abgeliefert, die für selbständig denkende und vielseitig informierte Menschen nicht mehr zu ertragen ist. Das gleiche gilt für das ZDF und die ARD.
    • avatar
      KARLSSEN
      Dahinter stekt ein Terrorist und die Terroristen unterstützt bekanntlich der Westen.
      Ein gefährliches Spielchen spielt man mit den Russen. Der Putin wird den Tod seines Botschafters sehr raffiniert und gnadenlos rächen.
    • avatar
      cc1Antwort anA7P3R(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      A7P3R, zerren sie keine sachen aus dem zusammenhang, dies war auf die syber attacken bezogen.
      Schämen sie sich eigentlich nicht, solche unwahrheiten zu erzählen?
    • Piero DoldiAntwort anIlja Gräser(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ilja Gräser, so plump arbeitet der CIA auch wieder nicht und das wäre trotz der Tragik dem Herrn Obama noch nicht genug, da kommt noch was Anderes, befürchte ich. Irgendetwas im Netz mit großflächigem Internet- oder Stromausfall.
    • avatar
      At_TiffanyAntwort anIsnogud(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Isnogud,

      irgendwie stinkt die Sache zum Himmel!

      Sicherheitsvorkehrungen absolut magelhaft, nicht nur weil das Attentat passieren konnte, auch dass der Attentäter noch lange rumschreien kann und kein Sicherheitsmensch da ist, die ihn niederstreckt.

      Dann, wie kommt der überhaupt hinter den Botschafter, um den in den Rücken zu schiessen? Dann das nächste, in bewährter Manier wird der Attentäter gleich getötet, damit der nichts mehr sagen kann.

      Die Türkei ist kein westliches Land, sondern ein Dritte-Welt-Land, in dem Korruption, Mord und Todschlag an der Tagesordnung sind. Die Türkei und Russland sind keine "befreundeten" Nationen, Erdowahn lässt zu dieser Stunde Waffen an die aus Aleppo evakuierten Terroristen liefern, die dann auch gegen Russlands Streitkräfte eingesetzt werden sollen. Beide Nationen machen zwar im Moment auf grosse Freundschaft, weil beide einen Nutzen davon haben, trotzdem vom Prinzip her sind die aufgestachelten Türken mit den ganzen IS-Kämpfern im Land hochgefährlich, es ist auch nicht auszuschliessen, dass Erdowahns Geheimdienst das Attentat gestützt hat, so wie den Abschuss der russischen SU 25. Die Türkei ist ken Ferienland (mehr) wer da beruflich hin muss, sollte die Türkei so schnell wie möglich wieder verlassen und sich vor Ort nur auf Wimpern bewegen.

      Da gibt es unterschiedlichste Interessenlagen und alle Seiten sind bereit Ihre Interessen mit Mord, Todschlag und terroristischen Attentaten durchzusetzen Erdowahn selber eingeschlossen (und es gibt auch genügend viele, die Erdowahn schaden wollen und die Tourismusindustrie zerstören wollen).

      Mein Mitgefühl mit dem Botschafter und seinen Angehörigen, der offensichtlich bei einer kulturellen Veranstaltung aufgetreten ist, aber Kultur im westlichen Sinne ist im Moment in der Türkei kein Thema (mehr)
    • zivilistAntwort anAt_Tiffany(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      At_Tiffany,

      ich stimme zu, die Sache stinkt zum Himmel. Aber wenn es trotzdem ein Treffen Ru- Tr gibt und sogar ein Treffen Ru- Tr- Iran, dann leif auch diese Provokation ins Leere. Immerhin handelt es sich um das Ausscheren eines Staates mit großem Militärbudget aus dem NATO- Diktat, das ist keine kleine Sache.

      Enrico Mattei

      Olaf Palme

      gedenken wir ihrer !
    • Heimlich.Ralf_21
      Eine Teilnahme der USA bei der Aufklärung des Mordes an dem Botschafter sollte vermieden werden, es ist der Wolf im Schafspelz, es gibt mehrere Fälle in denen die USA den Russen übel mitgespielt haben( Fußball WM, Olympiade,Bobrennen und sonstiges)
    • avatar
      rikasulke
      Viel Deutsche leiden genau so, wie alle Russen! Es ist derart grauenhaft, dass
      einem die Worte fehlen! Den Hinterbliebenen mein ganzes Mitgefühl! Lasst
      uns alle zusammenhalten und gegen diese "Krankheit" kämpfen, damit wir
      doch noch zum Frieden auf Erden kommen!
    • Hey Ihr HeulsusenAntwort anPiero Doldi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Piero Doldi,
      bin mit Ihnen gleicher Meinung , ich denke es wurde von den gleichen geplant die den Putschversuch durchgezogen haben . Bei Obama kommt was grösseres , wie schmerzlich ist der Verlust eines Botschfters wirklich ? Ja traurige Sache aber kein Schaden im Sinne Probleme zufügen .
    • avatar
      At_TiffanyAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      zivilist,

      Olaf Palme wissen wir nicht, aber einigermassen wahrscheinlich, dass es das banale Attentat eines Einzeltäters war, vielleicht auch jemand, der sich selber rächen wollte.

      Den Fall Mattei haben die "Seven Sisters" ganz ohne Regierungsbeteiligung gemacht, so wie die Exxon eine Pumpstation der BP in Alaska gesprengt hat, weil die mit in das Geschäft wollten.
    • zivilistAntwort anAt_Tiffany(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      hallo At_Tiffany,

      Palme wollte ganz Skandinavien aus der NATO herauslösen, kurz nach seiner Ermordung hätte er sich mit Gorbatschov getroffen. Damals gab's noch mehr ominöse U-Boote, dank Dirk Pohlmann wissen wir, daß ein modifiziertes Britisches U-Boot Italienische Kleinst- U- Boote in Schwedens Schären brachte.

      Die Lokalität war der Trefpunkt der geheimen NATO- Armee Schwedens, in seiner Funktion in der vorherigen Regierung hatte Palme an den Treffen teilgenommen, man kannte sich.

      4 Augen Treffen können leicht ins Auge gehen, Brent Carlson kam so nach Lockerbie.
    • avatar
      At_TiffanyAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      zivilist,

      Die Sache hat nur einen kleinen Haken, Schweden war und ist nicht in der NATO, konnte also auch nicht herausgelöst werden. Finnland hatte auch einen Sonderstatus "Stichwort "Selbstfinnlandisierung".

      Das haut nicht hin!
    • zivilistAntwort anAt_Tiffany(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      At_Tiffany,

      solche Sachen haben immer viele Haken.

      Im letzten Krieg war die Besetzung Norwegens von entscheidendem Gewicht, heute weden die Bunker in den Fjorden direkt von See mit NATO Acessoirs geflutet, fragen Sie Stoltenberg ! Ebenfalls von entscheidender Bedeutung war die Möglichkeit der Deutschen, die Russische Marine in Petersburg zu blockieren, die Ostsee wird ja von der NATO als künftiger Kriegsschauplatz präferiert. Da ist also nicht nur Schweden wichtig, sondern auch Dänemark.

      Falls sie sich für Geschichte interessieren, schauen sie mal, wie und mit welchen Argumenten Norwegen in die NATO kam und Schweden nicht, logisch wäre es andersherum gewesen, auch Finland's Weg eigentlich kurios.

      Schauen Sie mal Dirk Pohlmann' s Film, hochinteressant die Diskrepanz zwischen militärischem Schweden und zivilen Schweden, Schweden wird von 15 Familien gelenkt. Trotz aller Neutralität war die sehr starke Schwedische Luftwaffe stets NATO- Luftwaffe und die Flugplätze NATO- Flugplätze.

      Und Palme's Blick war ja nicht auf Scandinavien beschränkt, er war ein halber J F Kennedy- Ami.

      Und Scandinavien war damals wesentlich mehr 'Ostfront' als heute.
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