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    Putins „Große Pressekonferenz“ 2016

    Putin im Ticker: Jahres-Pressekonferenz des russischen Präsidenten

    © Sputnik / Mikhail Klimentyev
    Politik
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    Putins „Große Pressekonferenz“ 2016 (19)
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    Russlands Staatschef Wladimir Putin hat am Freitag seine traditionelle Jahrespressekonferenz gegeben, bei der er gemeinsam mit in- und ausländischen Journalisten die Bilanz des ausgehenden Jahres gezogen hat. Sputnik hat alles Wichtige in seinem Ticker verfasst.

    © Sputnik .
    Wladimir Putins Jahres-Pressekonferenz 2016

    Putin stellt sich jährlich den Fragen der Weltpresse. Im Dezember vergangenen Jahres hat er drei Stunden und zehn Minuten lang 47 Fragen von 32 Journalisten beantwortet. Die bislang längste Jahres-Pressekonferenz fand im April 2013 statt: Sie dauerte vier Stunden und 47 Minuten.

    Neue Meldungen
    • 13:55

      Pressekonferenz beendet

      Putin beendet seine Pressekonferenz. Zum Abschluss wünscht er den Anwesenden einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

      Putins „Große Pressekonferenz“ 2016
      © Sputnik / Vladimir Astapkovich
    • 13:52

      Putin über seine Fehler

      Putin räumt Fehler ein: „Kein Mensch lebt ohne Fehler. Ich bemühe mich, aus meinen Fehlern Schlüsse zu ziehen, um effektiver zu arbeiten.“

    • 13:49

      Putin über Termin mit Trump: „Unvorbereitete Treffen unzweckmäßig“

      Putin weiß noch nicht, wann er sich mit dem designierten US-Präsidenten Donald Trump treffen werde. Trump müsse zuerst sein Team bilden, so der Kremlchef. „Unvorbereitete Treffen sind nicht zweckmäßig“.

      Eine Torte zur Feier des designierten US-Präsidenten Donald Trump

      Putin zu Plänen über erstes Treffen mit Trump

      Russlands Präsident Wladimir Putin zeigt sich bereit, sich mit dem designierten US-Präsidenten Donald Trump zu jedem Zeitpunkt zu treffen, hält es aber für zweckmäßig, die erste Zusammenkunft erst nach dessen offiziellem Amtsantritt anzusetzen.
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    • 13:38

      Putin fordert Maßnahmenpaket gegen Alkoholismus

      „Das, was in Irkutsk passiert, ist eine schreckliche Tragödie“, kommentiert Putin zunächst die um sich greifende Vergiftung, die bislang bereits 70 Opfer gefordert haben soll. „Ja, das ist wirklich ein Problem. (…) Hier braucht es ein ganzes Maßnahmenpaket.“ Es müsse weiter verstärkt und konzentriert gegen den Alkoholismus vorgegangen werden, unter anderem auch durch pädagogische Maßnahmen für Kinder und Jugendliche.

      Mann trinkt Wodka auf der Straße

      Alko-Massensterben: Dutzende Sibirier saufen sich mit Badezusatz tot

      Im sibirischen Irkutsk haben sich mehr als 70 Menschen mit giftigem Badekonzentrat als billigen Alkoholersatz ins Jenseits getrunken. Weitere 50 Opfer schweben in Lebensgefahr und werden ärztlich behandelt. Jährlich werden in Russland Tausende ähnliche Todesfälle registriert. Allerdings ist die Rate rückläufig.
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    • 13:31

      Putin über Anschlag in Berlin

      Putin bedauert, dass Europa „Schläge durchlässt“. Die Anstrengungen gegen den Terrorismus sollten vereint werden. Doch man könne nicht von einer effektiven Terrorbekämpfung sprechen, wenn der Westen gegen Russland Sanktionen verhänge und selbst eine Zusammenarbeit ablehne.

      Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt am BreitscheidplatzLkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt

      Lkw-Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

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    • 13:27

      Putin über russische Justiz

      Eine weitere Journalistin geißelt eine „Vorliebe“ der russischen Justiz für Schuldsprüche. Putin dazu: Die Regierung arbeite weiter an der Humanisierung der Gesetzgebung.

      „Mir sträuben sich die Haare!“ – Putin staunt über russische Richter

      „Mir sträuben sich die Haare!“ – Putin staunt über russische Richter

      Wladimir Putin hat die Kompetenz russischer Richter in Zweifel gezogen. Bei einem Treffen mit Menschenrechtlern im Kreml zitierte der Staatschef aus einem absurden Urteil, in dem ein Mensch des Erstattens einer Anzeige schuldig gesprochen wird.
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    • 13:19

      „Ein Provokateur!“

      Ein Journalist der Tageszeitung „Kommersant“ fragte Putin, warum gerade er 2018 wieder russischer Staatschef werden solle. „Ein Provokateur!“, scherzte Putin.

    • 13:12

      Putin über neue Kandidatur

      Auf die Frage, ob er bei der nächsten Präsidentschaftswahl 2018 antreten werde, sagte Putin, seine Entscheidung werde von der Entwicklung der Lage in der Welt abhängen.

      Putins „Große Pressekonferenz“ 2016
      © Sputnik / Alexei Nickolskiy
    • 13:10

      Nicht Russland an Beziehungskrise schuld

      „Nicht wir haben die Verschlechterung ausgelöst“, sagt Putin, auf die Beziehungen zu der EU und konkret zu Deutschland angesprochen. Es sei der Staatsstreich in der Ukraine gewesen, der zu dieser Verschlechterung geführt habe.

      Putin erinnerte auch daran, dass westliche Staaten kurz vor dem Staatsstreich als Garanten des Abkommens zwischen dem damaligen ukrainischen Staatschef Janukowitsch und der Opposition aufgetreten seien.
      Das Abkommen, das eine friedliche Beilegung der Krise vorsah, wurde einen Tag nach der Unterzeichnung von der Opposition gebrochen.

      Der damalige ukrainische Staatspräsident Viktor Janukowitsch (re.) traf Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier am 21.02.2014 im Präsidentenpalast in Kiew. Links steht Oppositionsführer Vitali Klitschko. Janukowitsch und Oppositionsführer hatten in Kiew eine vorläufige Vereinbarung zur Lösung der innenpolitischen Krise unterzeichnet.

      Warum Steinmeier seine Unterschrift unter Ukraine-Deal nicht verteidigt – MdB Hunko

      Die Forderung des ukrainischen Juristen und Ex-Abgeordneten Wladimir Olejnik, den Machtwechsel in der Ukraine per Gerichtsurteil als Staatsstreich einzustufen und Frank-Walter Steinmeier als „Interessierten“ vorzuladen, wird nach Ansicht von Andrej Hunko, europapolitischer Sprecher der Linke im Bundestag, kaum seine Präsidenten-Wahl behindern.
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    • 13:04

      „Ist das alles?“

      Bei seiner jährlichen Großen Pressekonferenz freut sich Russlands Präsident Wladimir Putin über eine ihm auf Deutsch gestellte Frage eines RT-Journalisten: Auf dessen umfangreiche Ausführungen fragt Putin auf Deutsch lächeln zurück: „Ist das alles?“

    • 13:00

      Putin gegen Zensur in Kultur

      Putin hat sich gegen Verbote in der Kultur ausgesprochen. „Wir werden den Weg der Verbote nicht gehen.“

      Putins „Große Pressekonferenz“ 2016
      © Sputnik / Alexei Filippov
    • 12:50

      Zentralisierung in EU stärker als einst in UdSSR

      Laut Putin ist die Europäische Union ziemlich stark zentralisiert. „Wie Europa sich intern gestaltet, ist nicht unsere Sache“. Doch das Europaparlament verabschiede jetzt mehr Beschlüsse, die von den einzelnen Mitgliedsländern obligatorisch zu erfüllen seien, als das der Oberste Sowjet der UdSSR einst in Bezug auf die einzelnen Sowjetrepubliken getan habe.

      Michail Gorbatschow, der erste und letzte Präsident der UdSSR

      Was Gorbis Perestroika einst und Europa heute zerstört – Experten-Interview

      Gorbatschows Vorschlag, eine Union aus Republiken mit mehr Autonomie, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit zu bilden, scheiterte an den Machtinteressen der jeweiligen lokalen Führer, wie Prof. Manfred Wilke, deutscher Zeithistoriker und DDR-Forscher, über den Rücktritt des ersten und letzten UdSSR-Präsidenten am 25. Dezember 1991 meint.
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    • 12:41

      Putin gegen Verbote für Massenmedien

      Putin spricht sich gegen irgendwelche Verbote für die Massenmedien aus.

      Putins „Große Pressekonferenz“ 2016
      © Sputnik / Alexei Nickolskiy
    • 12:40

      Gas für Krim

      Putin wird nach Sicherheit der Energieversorgung der Krim befragt. Putin: Das Versorgungsnetz der Schwarzmeer-Halbinsel sei bereits an die russischen Gasfernleitungen angeschlossen. Diese Arbeit sei gerade erst abgeschlossen worden. „In den nächsten zwei bis drei Tagen beginnt russisches Gas auf die Krim zu strömen.“

      Schwarzmeer-Halbinsel Krim

      Integration und Entwicklung der Krim-Region

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    • 12:33

      EU muss mit einheitlicher Stimme mit Russland sprechen

      Russland möchte laut Putin die Beziehungen zur Europäischen Union  ausbauen. Doch es sei wichtig, dass Europa als Partner mit einer einheitlichen Stimme mit Russland spräche. „Wenn das nicht so sein wird, werden wir nach Möglichkeiten suchen, um auf zwischennationaler Ebene zu sprechen.“

    • 12:26

      Demokratie-Defizit im US-Wahlsystem

      Im US-Wahlsystem gibt es laut Putin gewisse Demokratie-Probleme. „„Es gibt Probleme mit der Demokratie, wir sprechen schon länger darüber mit unseren amerikanischen Partnern. Das Problem liegt offenbar im Archaismus des Wahlsystems“. Doch das sei eine Angelegenheit des amerikanischen Volkes.

      US-Präsidentschaftswahl 2016

      „Filter gegen Unliebsame“: Duma-Chef nennt US-Wahlsystem undemokratisch

      Das zweistufige Wahlsystem in den USA dient laut dem russischen Parlamentschef Wjatscheslaw Wolodin den Machteliten, um unliebsame Kandidaten „wegzufiltern“, und ist deshalb undemokratisch. Diese Meinung äußerte er in einem Interview mit dem russischen TV-Sender NTW.
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    • 12:18

      Flugzeugabsturz bei Smolensk - schreckliche Tragödie

      Ein polnischer Journalist spricht den Flugzeugabsturz bei Smolensk von 2010 an, bei dem der damalige polnische Präsident Lech Kaczynski und andere hohe Regierungsvertreter umgekommen waren.

      Putin bezeichnet das als eine „schreckliche Tragödie“ und warnt vor Spekulationen zu dem Thema. Er habe persönlich die Aufzeichnung des Gesprächs im Cockpit gelesen. Daraus ginge eindeutig hervor, dass ein Vertreter aus Kaczynskis Umgebung die Landung befohlen habe, obwohl der Pilot dagegen protestiert habe.

      Was die Rückgabe der Wrackteile an Polen angehe, so würden die russischen Behörden diese noch benötigen, bis die Ermittlungen in Russland, die noch liefen, abgeschlossen seien.

    • 11:52

      Keine Regelung in Syrien ohne USA

      Putin: Der syrische Präsident Baschar al-Assad habe neben Russland, der Türkei und dem Iran eine große Rolle bei der Befreiung von Aleppo gespielt. „Doch ohne einen solchen Akteur wie die USA ist eine Regelung in Syrien nicht möglich."

      Situation in Syrien

      Russischer Minister über nicht erledigte US-Hausaufgabe für Syrien

      Washington hat seine „Hausaufgabe“ nicht erledigt und die Terroristen von der so genannten gemäßigten Opposition in Syrien nicht abgegrenzt und fühlt sich nun enttäuscht, wie der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow mitteilte.
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    • 11:48

      Putin über Su-24-Abschuss: „Ich ändere jetzt meine Meinung“

      Nach dem Mordanschlag auf den russischen Botschafter in Ankara ist Putin nach eigener Aussage nicht mehr davon überzeugt, dass der Abschlussbefehl gegen den russischen Su-24-Kampfjets in Syrien von der obersten Landesführung der Türkei erteilt worden sei. „Ich bin jetzt dabei, meine Meinung zu ändern“.

      Weil der Botschafter von einem Mitarbeiter der türkischen Spezialeinheit ermordet worden sei, „scheint mir nun alles möglich zu sein: dass destruktive Elemente in Staatsstrukturen eindringen, darunter in Polizei und in Armee.

      Das Attentat auf den Botschafter bezeichnete Putin als ein Attentat auf die russisch-türkischen Beziehungen.

    • 11:44

      Ankara und Moskau in Syrien gegen Terror: Putin erläutert Rollenverteilung

      Nächste Etappe müsse eine Feuerpause auf dem gesamten Territorium Syriens sein.

      Situation in DamaskusSituation in Aleppo

      Lage in Syrien (2017)

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    • 11:43

      Putin für Visafreiheit für Ukrainer in EU

      Putin sagte, er unterstütze voll und ganz eine Abschaffung der Visumpflicht für die Ukrainer in der Europäische Union. „Die Visa sind ein Anachronismus des Kalten Krieges.“ Doch wenn die visafreie Einreise erlaubt werde, müsste auch das Recht auf Arbeitstätigkeit eingeräumt werden.

      Maidan Nesaleschnosti in Kiew

      Visafreiheit für die Ukraine – MdB Gehrcke: Sollte es auch für Russland geben

      Bis Anfang Frühling könne die Europäische Union die Visafreiheit für Ukrainer und Georgier einführen. Das hat der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft - Dimitris Avramopoulos - gegenüber Sputniknews gesagt. Die Meinungen in der Opposition gehen zu diesem Thema auseinander.
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    • 11:36

      Okkupanten im eigenen Land

      Ein Journalist aus der Ukraine sagte, dass, auch nachdem Putin in den Ruhestand treten werde, die Russen für die Ukrainer womöglich „Okkupanten“ bleiben würden. Putin: Es müsste erreicht werden, dass die ukrainische Armee im Donbass nicht als Okkupanten im eigenen Land angesehen würde.

      Putin stimmt dem Vorschlag des ukrainischen Staatschefs Poroschenko zu, der einen Alle-gegen-alle-Austausch vorgeschlagen hatte. „Damit bin ich persönlich völlig einverstanden", so Putin.

    • 11:31

      Putin besorgt über Umweltbelastung

      Auf die Frage nach Umweltverschmutzung versprach Putin, „Die Umwelt bleibt eins unserer Hauptanliegen“. Ihm selbst mache die Umweltverschmutzung große Sorgen.

      Russlands Präsident Wladimir Putin beim UN-Klimagipfel in Le Bourget bei Paris
      © Foto : Russian Presidential Press Office
    • 11:21

      „Wir müssen uns der Herausforderung stellen“

      Ein BBC-Korrespondent fragt nach Gefahr eines neuen Wettrüstens. Putin: Der einseitige Ausstieg der USA aus dem Raketenabwehr-Vertrag habe die Voraussetzung für ein neues Wettrüsten geschaffen. „Nicht wir haben uns das ausgedacht. Jetzt müssen wir uns dieser Herausforderung stellen.“

      „Erst vor kurzem noch saßen die Amerikaner in unseren Raketenfabriken.“ Russland lasse sich nie in ein aufwendiges Wettrüsten verwickeln.

      Russlands Raketen

      Putin: Russlands Raketen müssen jede Abwehr durchbrechen

      Die strategischen Atomstreitkräfte Russlands müssen mit Raketenkomplexen verstärkt werden, die garantiert jedwede existierenden und künftigen Raketenabwehrsysteme überwinden können, wie Russlands Präsident Wladimir Putin am Donnerstag sagte.
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    • 11:16

      Keine Isolation, sondern technologische Unabhängigkeit

      Die russische Wirtschaft werde sich nicht isolieren, sondern sie sei und bleibe Teil der Weltwirtschaft, so Putin. Dennoch müsse Russland eine technologische Unabhängigkeit erreichen.  Da gebe es bereits Fortschritte: Die Importe seien um zehn Prozentpunkte auf 39 Prozent geschrumpft.

      In der Pharmaindustrie, beim schweren Maschinenbau bei der Straßenbautechnik Eigenproduktion sei die Importersatz-Politik fortgeschritten.

      Russlands Präsident Wladimir Putin

      Putin: Isolation Russlands gescheitert

      Der Westen hat Russland trotz der Ereignisse auf der Krim nicht isolieren können, dies jedoch erst nach dem russischen Syrien-Einsatz verstanden, wie der russische Präsident Wladimir Putin auf einem Medienforum in St. Petersburg sagte.
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    • 11:15

      „Er schleppte allen möglichen Dreck hierher“

      Zum aus Russland geflohenen Wada-Whistleblower Grigorij Rodtschenkow sagte Putin: Er habe „allen möglichen Dreck hierher geschleppt“ und russische Athleten „gezwungen“, diesen einzunehmen.

    • 11:11

      Putin: Kein Staats-Doping in Russland

      Putin hat zugebenen, dass es in Russland – „wie auch in jedem anderen Land“ - Probleme mit Doping gebe. Doch in Russland gebe es kein Staats-Doping. Die russischen Behörden würden zu allen Fällen ermitteln und mit dem Olympischen Komitee und der Wada eng zusammenarbeiten.

      „Da gibt es ohne jeden Zweifel eine gewisse politische Komponente.“ Der Sport müsse, wie auch die Kultur, von jeglicher Politisierung befreit werden.

      DopingDoping

      Doping-Skandal

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    • 11:00

      Putin zu Sympathien aus den USA

      In seiner Stellungnahme zu den Informationen, dass 37 Prozent der republikanischen Wähler in den USA mit Putin sympathisieren, sagte der Kremlchef, das spräche eher dafür, dass ein bedeutender Teil der US-Bürger die gleiche Vorstellung davon habe, wie die Welt aussehen sollte.

      Die US-Regierung versuche, ihre eigenen Misserfolge mit äußeren Faktoren zu erklären und die Schuldigen im Ausland zu suchen. „Doch die jetzige Administration hat wohl System-Probleme.“

      Bild des russischen Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Alexei Filippov
    • 10:51

      Putin glaubt an Normalisierung mit Ukraine

      Auf die angespannten Beziehungen mit dem Nachbar Ukraine angesprochen, sagte der russische Staatschef, er glaube, dass sich die Beziehungen über kurz oder lang normalisieren werden.

    • 10:47

      Stärker als jeder Aggressor

      Putin steht zu seiner früheren Äußerung, Russland sei jedem überlegen, der sich für einen Überfall auf Russland entscheiden sollte. Zu den Behauptungen aus Washington, die US Army sei die stärkste der Welt, sagte Putin jedoch: „Das streitet doch niemand ab.“

      Russlands Präsident Wladimir Putin

      Russland ist jedem potenziellen Angreifer überlegen – Putin

      Russland ist stärker als jeder potenzielle Aggressor, wie Präsident Wladimir Putin auf einer Sitzung des Ausschusses des Verteidigungsministeriums mitteilte. Zurücklehnen dürfe sich aber nicht.
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    • 10:42

      Vorgezogene Präsidentschaftswahl in Russland möglich

      Ein Korrespondent des Wall Street Journals fragt, ob 2017 vorgezogene Präsidentschaftswahlen möglich wären. Putin fragt zurück „In welchem Land genau?“. Dann antwortet er ernsthaft in Bezug auf Russland: „Möglich, aber unzweckmäßig.“

    • 10:38

      Putin zum Korruptionsvorwurf gegen Wirtschaftsminister

      Putin wird zum Korruptionsvorwurf gegen den mittlerweile schon abgesetzten Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew angesprochen. Der Staatschef warnt, vor dem Abschluss der Ermittlungen zu dem Fall Schlüsse über dessen Schuld zu ziehen. Das sei unangebracht und schädlich.

      Geld

      Korruptionsskandal: Russische Politik reagiert auf Festnahme des Wirtschaftsministers

      Die Festnahme des russischen Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew hat am Dienstag wie eine Bombe eingeschlagen. Mehrere einheimische Politiker haben zu dem Korruptionsskandal, wohl dem größtem seit Jahren, Stellung genommen. Sputnik hat ihre Reaktionen zusammengefasst.
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    • 10:35

      Putin zu Mord an Nemzow

      Putin: Ich behalte alle spektakulären Kriminalfälle im Auge, darunter auch die Ermittlungen zum Mord an Oppositionspolitiker Boris Nemzow.

      Moscovitas depositan flores en el lugar del asesinato de Borís Nemtsov

      Politiker Boris Nemzow in Moskau getötet

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    • 10:31

      Putin würdigt wachsende IT-Exporte

      Putin trat der Meinung entgegen, dass die russische Wirtschaft bei Hochtechnologien zurückbleibe. Das Problem habe darin bestanden, dass man Supergewinne aus dem Energiebereich erzielt habe.

      Noch vor wenigen Jahren habe Russland im IT-Bereich nichts exportiert. „Jetzt exportieren wir  IT-Erzeugnisse für sieben Milliarden Dollar.“
      Auch bei den Atomtechnologien, in der Raumfahrt, beim Flugzeugbau  und im Rüstungsbereich sei Russland einer der Spitzenreiter. Die Arbeitsproduktivität in der Rüstungsindustrie etwa sei „explodiert“. Das werde sich positiv auch auf die  zivilen Sparten auswirken.

      Putins „Große Pressekonferenz“ 2016
      © Sputnik / Alexei Nickolskiy
    • 10:21

      Landwirtschaft wächst über Erwarten gut

      Putin: Die Agrarproduktion legt in diesem Jahr um mindestens vier Prozent zu. Erwartet wurden drei Prozent.

      Die Landwirtschaft

      Putin: Westliche Sanktionen halfen russischen Bauern

      Die Sanktionen des Westens und die russischen Gegensanktionen haben der russischen Landwirtschaft genutzt, wie Präsident Wladimir Putin in seiner Rede zur Lage der Nation am Donnerstag sagte. Aber die Sanktionen werde es nicht ewig geben, fuhr der Staatschef fort.
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    • 10:18

      Kapitalflucht aus Russland drastisch geschrumpft

      2014 waren 500 Milliarden US-Dollar aus Russland abgewandert, 2015 rund 57 Milliarden, im laufenden Jahr nur noch 16 bis 17 Milliarden US-Dollar.

    • 10:16

      "Akzeptables" Haushaltsdefizit

      In diesem Jahr schließt der russische Haushalt mit einem Defizit von 3,7 Prozent ab. Putin: „Ein akzeptabler Wert.“ Der russische Haushaltsplan sei konservativ und gehe von einem Ölpreis von 40 US-Dollar je Barrel aus.

      Tschetschenische Spezialeinheiten bei der Militär-Expedition in der Arktis

      Russlands Militärausgaben sinken erstmals seit über 25 Jahren

      Russland ist erstmals seit 1990 nicht unter den Ländern mit den größten Militärausgaben vertreten, berichtet am Montag die Zeitung „The New York Times“ (NYT) unter Verweis auf den jährlichen Bericht der US-Forschungsfirma IHS Jane.
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    • 10:14

      Bevölkerung wächst

      Putin: Die russische Bevölkerung wachse. Die Sterblichkeitsrate sei rückläufig.

    • 10:11

      Finanzreserven bilden gutes Sicherheitspolster

      Die Reserven der Regierung haben ein Volumen von 100 Milliarden US-Dollar. Die Goldreserven der Zentralbank seien seit Beginn des Jahres sogar von 368 Milliarden Dollar auf 385 Milliarden Dollar angewachsen. Die russische Bevölkerung wachse. Die Sterblichkeitsrate sei rückläufig.

      Russlands Zentralbank
      © Sputnik / Ilya Pitalev
    • 10:08

      Russlands BIP geht 2016 um 0,5 bis 0,6 Prozent zurück

      Putin: Das BIP hat im November zwar einen Zuwachs gezeigt. Doch aufs Jahr gerechnet wird ein Rückgang von 0,5 bis 0,6 Prozent erwartet.Die Inflationsrate beträgt voraussichtlich 5,5 Prozent.

       

      Russischer Rubel

      Putin: Niedrigste Inflation in Russland seit 25 Jahren – weniger als sechs Prozent

      Die Inflationsrate in Russland wird mit weniger als sechs Prozent die geringste seit 25 Jahren in Russland sein, wie Präsident Wladimir Putin am Montag bei einem Treffen mit Regierungsmitgliedern sagte.
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    • 10:05

      Die erste Frage stellt ein Vertreter von Radio Majak. Dieser fragt nach dem Zustand der russischen Wirtschaft.

      Putins „Große Pressekonferenz“ 2016
      © Sputnik / Grigoriy Sysoev
    • 10:03

      Die Pressekonferenz beginnt.

      Putin betritt den Saal. Die Pressekonferenz beginnt.

       

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    Jahrespressekonferenz, Wladimir Putin, Russland
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