10:47 21 Februar 2017
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    US-Starinvestor George Soros

    Soros und Merkel zum Neuen Jahr - Die Antworten von Unten stehen noch aus

    © AFP 2016/ Eric Piermont
    Politik
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    Uli Gellermann
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    Kühl und gelassen sagt uns der Multimilliardär George Soros zum Jahresende auf einer ganzen Seite der WELT die Wahrheit ins Gesicht: „Die Globalisierung hatte weitreichende wirtschaftliche und politische Folgen. Sie erhöhte die Ungleichheit sowohl innerhalb der armen als auch innerhalb der reichen Länder.“

    Von der Höhe eines 25-Milliarden-Dollar-Vermögens aus lässt sich das leicht und locker sagen. Von der Klarheit des Herrn der Finanzoligarchie weit entfernt speist uns Angela Merkel per Neujahrs-TV-Auftritt mit diesem Satz ab: „Zu dem, was mir Mut für unser Deutschland macht, gehört auch unsere soziale Marktwirtschaft. Sie lässt uns Krisen und Veränderungsprozesse besser meistern als jedes andere Wirtschaftssystem auf der Welt.“ Soros stattet seine Perspektiven immerhin mit einem Teil der Wahrheit aus. Die Kriege im Ergebnis der Globalisierung lässt er aber lieber weg. Frau Merkel verzichtet gleich auf alles, was in die Nähe der Wahrheit führen könnte: Keine Kinderarmut, keine Altersarmut, sogar die noch bei Gauck obligaten Grüße an die tapferen Bundeswehrsoldaten überall auf der Welt fallen bei ihr weg: Man könnte ja auf Ideen kommen.

    Während die Kanzlerin nahezu ein Drittel ihrer Rede dem Terrorismus widmet, über dessen Ursachen sie vornehm und gründlich schweigt, kommt Soros mit seinen Sorgen ziemlich unverblümt zur Sache: „Die USA werden nicht mehr die Demokratie in aller Welt schützen.“ Aus dem Oligarchischen übersetzt, fürchtet der mächtige Mann, mit Trump könne die gute Zeit der Regime-Changes und der Interventionskriege zu einem vorläufigen Ende kommen. Und schiebt deshalb nach: „Selbst die USA – das weltweit führende demokratische Land – haben einen Hochstapler und Möchtegern-Diktator zum Präsidenten gewählt.“ Einen winzigen Zipfel dieser Befürchtung lässt auch die Dame Merkel durchblicken, wenn sie sagt: „Viele verbinden mit diesem Jahr 2016 auch das Gefühl, die Welt insgesamt sei aus den Fugen geraten oder das, was lange Zeit als Errungenschaft galt, sei jetzt in Frage gestellt.“ Die Errungenschaften der US-Welt, der Frau Merkel lange und freundschaftlich verbunden war, sind in den Trümmern des Iraks, Libyens und Syriens zu besichtigen. Und von den Normalos, durchweg Merkel-Fans, könnte noch mehr in Frage gestellt werden. Sogar die Kanzlerin selbst.

    Wenn Soros, der Chef der Finanz-Oligarchen, dem neuen US-Präsidenten Trump den Kampf ansagt, stellt sich die Frage, welche Fraktion des großen Geldes denn der neue Mann im Weißen Haus vertritt. Bei der Durchsicht seiner Wahlkampf-Spender findet man wesentlich die Immobilien-Branche, Casino- und Hotelbesitzer und Medienunternehmer. Herausragend unter den großen Unterstützern Trumps ist der Milliardär Sheldon Adelson: Glatte 25 Millionen US-Dollar machte er locker. Als alter Gegner von George Soros ist Adelson bisher in Ost-Europa nicht unangenehm aufgefallen: Kein Engagement in der Ukraine, Georgien oder Moldawien, wo die Soros-Foundation ihre Version von marktförmiger Demokratie verbreiten will. Adelson investiert sein Geld lieber in Medienprojekte, um die Rechtsentwicklung Israels zu fördern: Seit 2007 wurde die erste Ausgabe von „Israel HaYom“ veröffentlicht.

    Mitte 2010 erlangte die Gratiszeitung in Israel einen Leseranteil von mehr als 35 Prozent. Das Leib- und Magenblatt von Benjamin Netanjahu verbreitet gern die These, dass die Palästinenser „ein erfundenes Volk“ seien. Das Profil von Sheldon Adelson rundet sich ab, wenn man weiß, dass er rund 30 Millionen US-Dollar für den Think Tank „Freedom’s Watch“ ausgab, um den „Anti-Terror-Krieg“ von George W. Bush freundlichst zu begleiten. US-Präsidenten haben einen gewissen Spielraum bei der Gestaltung ihres Amtes. Aber ohne Bündnisse kann auch der scheinbar mächtigste Mann der USA nur wenig durchsetzen. Als ein wichtiger Bündnispartner von Trump ist bisher die konservative Denkfabrik Heritage Foundation erkennbar. Von der stammt die seltsame Erkenntnis "Russland will seine strategische Position in der Welt auf Kosten der Vereinigten Staaten maximieren“. Ob Trumps entspannte Sprüche zu Russland die Beratung durch die Heritage Foundation überleben werden, ist nicht ausgemacht.

    Doch so lange nicht deutlich erkennbar ist, dass Trump den Anti-Russlandkurs seines Vorgängers fortführt, gilt Soros Sorge der Europäischen Union. Die Union sieht er offenkundig als eine Auffangstation für sein Verständnis von Demokratie: „Ich war von Beginn ein leidenschaftlicher Befürworter der Europäischen Union. Ich betrachtete sie als die Verkörperung der Idee einer offenen Gesellschaft.“ Aber anders als Angela Merkel ist der Machtanalytiker Soros in der Lage, zumindest eine große Schwäche der EU deutlich zu erkennen: „Deutschland stieg zur Hegemonialmacht innerhalb Europas auf, ohne freilich den Verpflichtungen gerecht zu werden, die erfolgreiche Hegemone erfüllen müssen: sich über ihr enges Eigeninteresse hinaus um die Interessen der von ihnen abhängigen Menschen zu kümmern. Deutschland setzte ein Austeritätsprogramm durch, das seinem engen Eigeninteresse diente.“ Was bei Soros so klingt, als sei es bei Oskar Lafontaine abgeschrieben, gerinnt bei Angela Merkel zum unverbindlichen Räsonieren: „Ja, Europa ist langsam. Es ist mühsam. Es hat tiefe Einschnitte wie den Austritt eines Mitgliedsstaats hinzunehmen. Und – ja – Europa sollte sich auf das konzentrieren, was es wirklich besser kann als der nationale Staat.“ Aber nicht einmal das Wort Brexit kommt ihr über die Lippen, geschweige dass die allgemeine Rechts-Rechts-Entwicklung der Europäischen Union bei ihr Erwähnung fände. Der Frau schwant was.

    Doch mag sie es weder aussprechen, noch wird sie den mählichen Verfall der Europäischen Union wirksam angehen wollen. Alles bei ihr ist auf Weiter-So angelegt. Dem Milliardär gehen die schlichten Wahrheiten in seinem Neujahrs-Text flott von der Hand: „Das Fehlen von Strategien zur Umverteilung ist die Hauptquelle der Unzufriedenheit, die die Gegner der Demokratie (gemeint ist das gängige Kapitalmodell der Demokratie) ausgenutzt haben.“ Wo Soros immerhin die Ursachen der Rechtsentwicklung erkennt ohne die Verursacher, zu denen er selbst gehörte und gehört, mit Namen zu nennen, gerät das bei Merkel zum allgemeinen Genörgel: „Wo Europa – wie im globalen Wettbewerb, beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist.“ Um dann aber schnell den Sack des Ganzen wieder zu schließen: „Und wir Deutschen haben jedes Interesse daran, eine führende Rolle dabei zu spielen.“ – Zunehmend weniger Menschen in Deutschland sind bereit dem Konstrukt EU zu folgen. Immer weniger Menschen in Europa wollen der führenden Rolle Deutschlands folgen. Immer mehr treibt sie die Angst vor dem sozialen Abstieg um, falls sie nicht längst abgestiegen sind. Die Antworten der Regierenden auf die bangen Fragen nach der sozialen Zukunft sind fadenscheinig. Antworten von Unten stehen noch aus.
    Quelle: rationalgalerie.de

    Die Meinung des Autors muss nicht mit dem Standpunkt der Redaktion übereinstimmen.

    Tags:
    EU, Angela Merkel, Deutschland, USA
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    • Piero DoldiAntwort anWienerKarl(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      WienerKarl, fehlende Einsicht breiter Gesellschaftsschichten, fehlender Altruismus, fehlende Solidarität, fehlender Mut für die Sache auch zu sterben, fehlende Empathie, fehlende Notlage die zum Handeln geradezu zwingt(eigentlich geht es den meisten noch sehr gut) usw, usf.!!
    • Piero DoldiAntwort anTrubadur(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Trubadur, wieso denn, man muß seine Feinde doch genau kennen.
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      joergAntwort anPiero Doldi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Piero Doldi, sind Sie da so sicher? Im zumindest voll durchzublicken muss man doch auch alle Seiten neutral betrachten ,oder? Eine einseitige Betrachtungsweise führt nach meiner Meinung nicht zu einer neutralen Betrachtung . Was haben Sie denn erwartet? Das man Gellerman kritisiert?
    • avatar
      rikasulke
      " Soros erzählt der Zeitung Welt! " Schon allein diese Kombination! Man benötigt
      keine 25 Milliarden und auch keine ein Billion US$ oder Rest-EU EUROS, um zu
      wissen, was die Globalisierung bis heute über die Menschheit gebracht hat! In
      Einzelheiten dabei zu gehen nicht nötig, weil das Chaos täglich an allen Kreuzun-
      gen des Lebens zu sehen ist und wie ein Gespenst den Normabürger hackt!
      In einem der reichsten Staaten der Welt, der BRD, wächst unaufhörlich die Kinder.
      und die Alten-Armut, und im gleichen Zeitmoment das Kapital der Reichen, deren
      Einflüsse nur noch mit "Tot und Elend" gestoppt werden kann! Die BRD-Regierung
      hat keine Zeit mehr, sich um die Sorgen und Nöte der Deutschen zu bemühen, weil
      sie überfordert ist mit den Problemen anderer Staaten, die es zu lösen gilt!
    • Piero DoldiAntwort anKatharina(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Katharina, Soros kann mit leichtem Zynismus ehrlich sein, weil er eben die Macht und Unabhängigkeit dazu hat, im Gegensatz zu Frau Merkel, die von Umfragewerten und Zustimmungen ihrer Wähler zehrt und die Wahrheit nur umwölkt(verschwurbelt) kundtut, was dann nicht mehr so bedrohlich klingt und ihre Wähler beruhigt.

      Dass Gellermann Trump kritisiert, hat damit zu tun, dass der die unversöhnliche Linie Netanjahus praktisch uneingeschränkt unterstützt. So wird es garantiert keine einigermaßen sinnvolle Lösung des Gaza, Jerusalem- und Westjordanlandproblems geben sondern weiterhin Hass und Krieg.

      Man kann ja nicht erwarten, dass in den USA praktisch ein Heiland als Präsident aufschlägt, der dann alle Probleme der Welt löst, sondern auch Trump ist in erster Linie den Machtkreisen verpflichtet, die ihn ins künftige Amt gebracht haben. Dass diese Interessen eines Teils der US-Bürger in vielen Punkten aber den Interessen unzähliger Menschen auf der ganzen Welt komplett zuwiderlaufen oder sich nur teilweise decken, ist auch klar.

      Das darf und muss man kritisieren, sonst geschieht immer mehr von dem, was nur einer kleinen Elite nützt. Diese Arbeit der kritischen Berichterstattung und der manchmal bösen Kommentare ist auch die Aufgabe der Presse und nicht nur zustimmende und huldigende Artikel zu verfassen.
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      eltac2000
      Jonathan an Sorro

      Mr. Sorro haben Sie schon mal daran gedach, den Löffel abzugeben?
      Wäre evtl. sehr sinnvoll. Haben Sie die großen Taschen in ihrem letzten
      Hemd schon voll gestopft mit den Milliarden, die Sie von den Völkern
      geraubt haben?
      Ich kann Ihnen nur versichern, dass Petrus an der Eingangstür schon
      Kontrolle macht, der wird Ihre mit Dollar Noten voll gestopften Taschen
      erst mal leeren und im Atlantik für die Ewigkeit versenken! Sie wissen doch selbst, das letzte Hemd hat nur Taschen mit großen Löchern, da fällt alles durch. Das werden Sie aber traurig sein, kein Taschentuch für Krokodil-Tränen, Mr. Sorro. Ja wenn man abgerufen wird,
      vergisst man schon immer etwas, und wenn es nur ein leidiges Taschentuch ist,
      das ist eben menschlich.
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      hrrdnAntwort anTrubadur(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Trubadur, ja, je schneller je besser.
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      hrrdnAntwort anRalf(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ralf, der läßt bestimmt jungen Männern bei vollem Bewußtsein das Herz für seinen Eigenbedarf aus dem lebenden Körper reissen. Ein Organ aus einem toten Körper kann nicht verpflanzt werden. Siehe Roggefeller mit insgesamt 7 neuen Herzen, wer da wohl dran 'glauben' durfte, oder mußte?
      So verhalten sich keine Menschen, sondern nur Teufel. Die Fresen kennt man .
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      Hubertus
      Dieses dreckige A............. soll der Teufel holen !
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      veritas2014
      Ja, der Herr Soros ist ein ganz ein lieber? Erst die "Creme de la Creme" mit falsche Versprechungen her locken, vom Transport und der Betreuung profitieren, und so dem europäischen Mittelstand die sauer verdienten € aus der Tasche locken.
      zuerst.de/2016/11/23/migranten-als-rammbock
      Sehr sehenswertes Video eines "freiwilligen Helfers/Studenten", also eigentlich intelligent!
      www.youtube.com/watch?v=7UKuyQinBfI
      Der hat nun eine sehr nachhaltige Lernkurve gemacht. Dauert halt manchmal was länger.

      Die Gäste sind auch unzufrieden, nicht alle, aber das sind halt hier alles Einzelfälle?
      www.epochtimes.de/politik/europa/migranten-in-schweden-desillusioniert-und-frustriert-kein-haus-kein
      Ein paar Idealisten natürlich mit einspannen, die arbeiten ja für lau.
      Und die neuen "Hoffungsträger" sind immer noch unglücklich und lassen ordentlich ihren Frust raus. => Auf nach Köln?
      Und fix liegt die EU-Wirtschaft am Boden wir haben hier einen schicken Bürgerkrieg?
      Und dann hat er (Soros) sicher auch ein anderes, schickes Investment laufen, wenn hier die Kurse knirschen. Win Win halt (für ihn und seine Helfer)?
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      Pjotr AlexejewAntwort aneltac2000(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      eltac2000, Diese kriechende Stinkleiche freut sich sehr, wenn der Morgen kommt und seine Bettwäsche trocken bleibt...
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      Pjotr AlexejewAntwort anrkunz(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      rkunz, ... Der Nachwuchs steht schon längst parat. Schon gut vor 240 Jahren mischten die Glaubensbrüder von Rotschilds, Soros ... mit, mit Erfolg. Das Leben von abermillionen Unschuldigen wurden als Kollateralschäden verbucht...
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      retem
      Eure Aussagen sind ja schön, aber wirkungslos.
      Mit solchen wie z.B. George Soros, der ja soooooo mächtig ist, muß man anders umgehen.
      Wie ? Ganz einfach.

      Solchen Typen poliert mann einfach ihre Fresse und bringt sie dann in ein geschlossenes Altenheim.
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      Brigitte
      Dem Milliardär gehen die schlichten Wahrheiten in seinem Neujahrs-Text flott von der Hand: „Das Fehlen von Strategien zur Umverteilung ist die Hauptquelle der Unzufriedenheit, die die Gegner der Demokratie (gemeint ist das gängige Kapitalmodell der Demokratie) ausgenutzt haben."

      Wie sicher muss sich Soros sein, dass sich, obwohl er obige, wahre Worte öffentlich ausspricht , nichts ändern wird oder sollte er daran interessiert sein, dass die Politiker ihr Augenmerk auf dieses Problem richten und die Mittelschicht der Bevölkerung (von unten ist kaum mehr etwas zu holen) mit massiven Abgaben zugunsten der oberen Zehntausenden belastet? Das sich hierzu und zwar der Verteilung nach oben die Regierungen weiter mit Schulden belasten um den "Plebs" ruhig zu stellen? Infolgedessen Staatsvermögen versilbert werden muss und in die Hände ebenfalls der Oberschicht gelangt?
      Vermutlich reicht sein Einfluss dazu aus, dass er über die Medien Druck auf die Regierungen ausüben kann, sowie über ihm geneigte Personen, welche sich wohl in der unmittlelbaren Nähe der Politiker befinden, Einfluss auf diese zu nehmen. Anderst kann ich es mir nicht mehr vorstellen, dass die gewählten Politiker das Grundübel der Umverteilung von unten nach oben nicht an den Wurzeln anpacken.
      Hierzu: www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=424013
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      afaik
      Der Titel müsste bsser heissen : "Die Antworten des demokratischen SOUVERÄNS stehen noch aus"
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      KatharinaAntwort anPiero Doldi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Piero Doldi, Sie haben offensichtlich verstanden, was Herr Gellermann mit seinem Artikel ausdrücken wollte, - dies ging und geht mir nicht so. Möglicherweise will er auf komplizeirte Art die "Merkel-muß-weg-Fraktion" unterstützen? Und der Rest des Artikels ist dazu die Verzierung?
    • Piero DoldiAntwort anKatharina(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Katharina, Uli Gellermann hat eine sehr dichte Schreibweise und er bringt oft zwei, drei Gedanken in einem Satz unter, was man dann leicht als widersprüchlich wahrnehmen kann, aber bei nochmaligem Lesen schon seine Richtigkeit erweist. Er versucht halt die Gesamtzusammenhänge in einem kurzen Essay zusammenzuraffen und schafft es auch, aber, es liest sich dadurch etwas anstrengender.

      Er übt Kritik an Merkel, an Soros ebenso, aber gesteht diesem eine ansatzweise Ehrlichkeit zu und er zweifelt an, ob Trump seine vollmundigen Versprechungen aus dem Wahlkampf in den ermüdenden Gesprächen mit seinen Beratern am Ende noch durchzusetzen imstande ist.
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      KatharinaAntwort anPiero Doldi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Piero Doldi, Sie verteidigen hier einen Text den ich nicht verstehe,
      vielleicht bin ich zu blöd, vielleicht muß man den Text mehrfach lesen
      vielleicht ist es auch nur Kraut und Rüben um die Merkel-muß-weg-Fraktion irgendwie zu unterstützen
    • Piero DoldiAntwort anKatharina(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Katharina, nein Sie sind nicht zu blöd, aber mir ist dieses Spiel zu blöd! Ciao!
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      KatharinaAntwort anPiero Doldi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Piero Doldi, Mir war nicht bewußt, dass ich mit meinem Kommentar ein Spiel begonnen habe, aber Sie haben wohl 3:0 gewonnen!
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