21:49 20 Januar 2020
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    Kampf gegen IS-Terror (156)
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    Im Westen des irakischen Mossul sind bei einem Bombenangriff auf einen vom „Islamischen Staat“ (IS) kontrollierten Bezirk mindestens 30 Zivilisten ums Leben gekommen, meldet Reuters unter Berufung auf Augenzeugen.

    Nach ihren Berichten waren am Donnerstag im Stadtbezirk Al-Jadida drei Raketen eingeschlagen. Es ist noch nicht bekannt, ob der Luftschlag von der US-geführten Koalition oder von der irakischen Luftwaffe ausgeführt wurde.

    Nach Meinung der Einwohner könnte das Ziel gewesen sein, einen der IS-Anführer zu töten.

    Die Operation zur Befreiung von Mossul von der Terrormiliz IS dauert seit Oktober 2016 an. Rund 80 Prozent des östlichen Stadtteils sind bisher vom irakischen Militär zurückerobert worden, während die westliche Stadthälfte weiter unter Kontrolle der Terroristen bleibt.

    Wie am Freitag bekannt wurde, sind mehrere wichtige Gebäude im Osten von Mossul – der Amtssitz des Gouverneurs, das Haus der Provinzverwaltung und die Universität – vom IS befreit worden.

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    Tote, Bombardements, IS, Mossul, Irak