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    Der neue Präsident Moldawiens, Igor Dodon, will wegen wirtschaftlicher Verluste das Assoziierungsabkommen des Landes mit der Europäischen Union aufheben.

    „Ich war gegen dieses Abkommen. Es hat überhaupt keine Vorteile für Moldawien gebracht“,  sagte der neue Präsident der Republik, Igor Dodon, nach seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Laut dem moldawischen Staatsoberhaupt hat sein Land den russischen Markt verloren, dabei ist aber der Export in die EU auch zurückgegangen. Dodon hofft, dass nach den nächsten Parlamentswahlen die sozialistische Partei die Mehrheit bekommen und die Vereinbarung aufgehoben werde.

    Moldawien will auch einen Beobachterstatus in der Eurasischen Wirtschaftsunion erhalten. In nächster Zeit sollen dazu Konsultationen aufgenommen werden, um in den kommenden Monaten ein entsprechendes Memorandum abzuschließen. Dieses Dokument widerspreche den anderen von Moldawien unterzeichneten Abkommen nicht, so Dodon.

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    Tags:
    Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU), EU, Wladimir Putin, Igor Dodon, Moldawien