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15:06 18 August 2019
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    Madonnas Auftritt beim Frauenmarsch in Washington

    Nach Schock-Auftritt: Madonna rechtfertigt Anti-Trump-Hetze

    © AP Photo / Jose Luis Magana
    Politik
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    Die US-Popsängerin Madonna hat via Instagram ihre kritische Rede gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump beim „Marsch der Frauen“ in Washington verteidigt und versucht, einige schockierende Aussagen klarzustellen.

    „Ich möchte einige Dinge klarstellen“, schreibt Madonna. Sie sei auf keinen Fall ein Befürworter von Gewalt. „Es ist wichtig, dass die Leute meine Rede vollständig hören und verstehen, und nicht eine Phrase völlig aus dem Kontext reißen.“

     

    In ihrer Rede hatte Madonna gestanden, daran gedacht zu haben, aus Wut über die Wahl des neuen „das Weiße Haus in die Luft zu sprengen“.

     

    „Ich habe metaphorisch gesprochen und zwei Sichten der Dinge  geäußert – eine hoffnungsvolle und eine verärgerte und empörte, so wie ich mich selbst fühlte,“ so die Pop-Diva. Gewalt löse natürlich keine Probleme.

    Einen Tag nach der Vereidigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump waren in den USA und anderswo bis zu zwei Millionen Frauen auf die Straßen gegangen. Allein in Washington DC hatten an dem „Marsch der Frauen“ bis zu 500.000 Menschen teilgenommen.

    Donald Trump war am 20. Januar in Washington feierlich ins Amt eingeführt worden.

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    Tags:
    Gewalt, Kritik, Frauen, Marsch, Madonna, Donald Trump, Washington, USA