16:33 24 Februar 2020
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    Sechs Kampfschiffe aus fünf Nato-Ländern haben die Passage des russischen Schiffsverbandes, der auf dem Weg aus dem Mittelmeer in seinen Heimathafen Seweromorsk ist, durch den Ärmelkanal überwacht, wie das russische Nachrichtenportal Lenta.ru am Mittwoch berichtet.

    Bei den Überwachungsschiffen handele es sich um den britischen Hubschrauberträger „Ocean“, die Fregatten „St. Albans“ (Großbritannien), „Roald Amundsen“ (Norwegen) und „Bartolomeu Dias“ (Portugal), das Patrouillenboot „Groningen“ (Niederlande) sowie das deutsche Tankschiff  „Spessart“.   

    Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ vor Syriens Küste
    © Foto : Ministry of defence of the Russian Federation
    Der russische Marineverband, welchem der Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“, der Atomkreuzer „Pjotr Weliki“, das große Landungsschiff „Alexander Schabalin“ sowie begleitende Schiffe angehören, ist am Dienstag in den Ärmelkanal eingelaufen. 

    Die russische Flugzeugträgerkampfgruppe mit der „Admiral Kusnezow“ an der Spitze befand sich seit November im Mittelmeer, um die syrische Armee im Krieg gegen den Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS), die Al-Nusra-Front und andere Terrormilizen zu unterstützen. Zurzeit befindet sich der Verband auf dem Rückweg nach Russland.

    Die Ankunft der Schiffe in ihrem Heimathafen Seweromorsk ist laut Medienberichten für den 9. Februar geplant.

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    Tags:
    Marineverband, Atom-Raketenkreuzer Pjotr Weliki, Flugzeugträger Admiral Kusnezow, Landungsschiff Alexander Schabalin, Al-Nusra-Front, Terrormiliz Daesh, Portugal, Niederlande, Norwegen, Großbritannien, Syrien, Deutschland, Russland