06:23 06 Dezember 2019
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    Syrien-Gespräche (Symbolbild)

    Syrien-Gespräche in Genf auf 20. Februar verschoben

    © AFP 2019 / Fabrice Coffrini
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    Die ursprünglich für den 8. Februar in Genf geplanten Syrien-Gespräche sind auf den 20. Februar verschoben worden, meldet AFP unter Berufung auf diplomatische Kreise.

    Dies bestätigte auch der UN-Gesandte für Syrien, Staffan de Mistura, vor dem UN-Sicherheitsrat, meldet die russische Agentur RIA Novosti. Dank dieser Verschiebung solle die syrische Opposition mehr Zeit für die Vorbereitung der Gespräche erhalten.

    Zuvor hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow mitgeteilt, dass die Syrien-Gespräche in Genf auf Ende Februar verschoben worden seien.

    Syrien-Gespräche in Genf
    © REUTERS / Denis Balibouse
    Bei den Syrien-Verhandlungen in der kasachischen Hauptstadt Astana am 23. und 24. Januar mit den Delegationen der syrischen Opposition war ihnen ein von Russland konzipierter Verfassungsentwurf für das Land übergeben worden. Die Vertreter der Opposition lehnten dessen Erörterung jedoch ab, was sie damit begründeten, dass es ihnen in erster Linie um die Unterstützung der Waffenruhe gehe, nicht aber um die Ausarbeitung einer neuen Verfassung für Syrien.

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    Syrien-Gespräche, Uno, Staffan de Mistura, Genf, Syrien