17:09 19 Februar 2020
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    US-Präsident Donald Trump ist sich im Klaren über die Besorgnis einiger Parlamentarier des Landes über den aktuellen Stand der russisch-amerikanischen Beziehungen, ist jedoch der Meinung, dass die beiden Länder „vorwärtskommen müssen“. Das sagte Walid Phares, Trumps außenpolitischer Berater im Wahlkampf, gegenüber Sputnik.

    Phares zufolge verweisen viele US-Gesetzgeber auf den strittigen Charakter der Beziehungen zwischen Russland und den USA sowie auf „zahlreiche Probleme, die aus der Vergangenheit herrühren und bis auf den heutigen Tag bestehen“.

    „Er (Trump – Anm. d. Red.) ist sich im Klaren über die Besorgnis einiger Kongressmitglieder, sagt jedoch, dass wir uns auf einer neuen Stufe befinden und vorwärtskommen müssen“, so Phares.

    Trump hatte zuvor wiederholt erklärt, er wolle alles daran setzen, die Beziehungen mit Russland zu normalisieren, denn dies wäre für beide Seiten von Vorteil.

    Trump hatte am Samstag erstmals seit seinem Amtsantritt als US-Präsident mit seinem russischen Amtskollegen telefoniert. Das Weiße Haus hat den Anruf als einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Aufbau der bilateralen Beziehungen gewertet. Aus dem Kreml hieß es, das Gespräch der beiden Staatschefs habe die Bereitschaft zur Zusammenarbeit gezeigt.

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