05:46 21 November 2019
SNA Radio
    Sex - Symbolbild

    Sex im Weißen Haus: Diese Codewörter benutzt der Secret Service

    © Foto : pixabay
    Politik
    Zum Kurzlink
    US-Präsident Donald Trump (2017) (279)
    71169
    Abonnieren

    Wenn der „Mogul“ sich mal mit seiner „Muse“ treffen will: Sollte der neue Präsident, Donald Trump, plötzlich mal alleine mit seiner First Lady Melania bleiben wollen, hat der Secret Service bereits spezielle Codenamen und Wörtchen parat – eine Tradition, die auch während Barack Obamas Präsidentschaft gepflegt wurde.

    Natürlich werden der neue Präsident, Donald Trump, und seine Familienmitglieder besonders geschützt. Und dafür gibt es auch ganz besondere Sicherheitsmaßnahmen: Neulich sollen Trump uns seine Ehegattin angeblich spezielle Tarnnamen erhalten haben, die die Leibwache untereinander benutzt.

    Laut einem CNN-Bericht wird der neue US-Staatschef in Funkgesprächen der Bodyguards nun als „Mogul“ und Melania als „Muse“ bezeichnet. Eine Maßnahme gegen das Mithören fremder Ohren. Doch zugleich auch eine Tradition, die schon auf mehrere Jahrzehnte zurückgeht. So weit, so gut.

    Donald und Melania Trump - Archivfoto
    Donald und Melania Trump - Archivfoto

    Doch beim Schutz rund um die Uhr kann es auch zu ziemlich delikaten Situationen kommen – immerhin ist Donald Trump, auch wenn jemand das Gegenteil behaupten sollte, ein Mensch aus Fleisch und Blut, der zweifelsohne manchmal Anspruch auf Privatsphäre hat. Deshalb soll der Secret Service laut Informationen von „The Sun“ schon beim vergangenen Präsidenten, Barack Obama, ganz besondere Codewörter für solche heikle Gegebenheiten vorbereitet haben: „… and … discussing the Bosnian problem”.

    Habe also der einstige Herr der Weißen Hauses Barack Obama (Geheimname „Renegade“) sich auf die Schnelle mal in einem Zimmer mit seiner Frau Michelle („Renaissance“) einschließen wollen, so klang das etwa so:

    „Der Abtrünnige darf nicht gestört werden – er bespricht mit der Wiedergeburt das bosnische Problem“. 

    Laut „The Mirror“ soll diese Wortkombination auch weiter verwendet werden, dürfte aber mit „Mogul“ und „Muse“ wohl etwas besser klingen. Manche Internet-User scherzen jedoch, dass das „bosnische Problem“ ins „ukrainische“ umbenannt werden sollte. Oder vielleicht auch ins slowenische – immerhin stammt die First-Lady aus diesem Land.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
    Themen:
    US-Präsident Donald Trump (2017) (279)
    Tags:
    Weiße Haus, Michelle Obama, Barack Obama, Donald Trump, Melania Trump, USA