09:05 22 Februar 2020
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    Die marokkanischen Behörden prüfen die Möglichkeit, die Handelsbeziehungen zur Europäischen Union abzubauen und die Zusammenarbeit mit Russland und anderen Ländern zu entwickeln, falls das Freihandelsabkommen über den Export von Agrargütern in die EU verletzt werden sollte.

    Wie die in Dubai erscheinende Zeitung „Gulf News“ unter Berufung auf das marokkanische Landwirtschaftsministerium berichtet, ruft das Land die EU auf, die Einfuhr marokkanischer Produkte nicht zu behindern.

    Sollte das Abkommen mit der EU nicht umgesetzt werden, werde Marokko keine andere Wahl haben, als sich anderen Ländern, darunter Russland, China, Indien und Japan, als Lieferant von Agrarprodukten anzubieten, hieß es aus der Behörde.

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    Tags:
    Freihandelsabkommen, EU, Europa, Marokko