16:13 25 Januar 2020
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    Kampf gegen IS-Terror (156)
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    Die US-Marineflieger setzen ihre Einsätze gegen den IS im östlichen Mittelmeerraum fort. Jetzt aber starten die Kampfjets von der USS „George H. W. Bush“, wie das Zentralkommando der US-Streitkräfte bekannt gibt.

    Bislang operierten die US-Kampfflieger im Mittelmeer von der USS „Dwight D. Eisenhower“ aus. 1899 Kampfeinsätze flogen sie gegen den IS. Nun ist dieser Flugzeugträger von der USS „George H. W. Bush“ abgelöst worden. Dessen Verband besteht zudem aus mehreren Zerstörern der Arleigh-Burke-Klasse.

    Die Vereinigten Staaten haben im vergangenen Sommer erstmals seit der Irak-Invasion im Jahr 2003 wieder damit begonnen, Ziele im Nahen Osten von einem im Mittelmeer stationierten Flugzeugträger aus anzugreifen. Bei den Angriffen gegen den Irak kam damals die USS „Harry S. Truman“ zum Einsatz.

    Im Herbst 2015 hat Frankreich seinen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ in das Mittelmeer entsandt, nachdem der IS im November 2015 Terroranschläge in der französischen Hauptstadt verübt hatte.

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    George H. W. Bush, Terrormiliz Daesh, Syrien, USA