17:21 19 Januar 2020
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    Der Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, hat den Vornamen des kanadischen Premiers Justin Trudeau verwechselt und sich damit ordentlich selbst bloß gestellt, wie die Zeitung The Independent am Mittwoch schreibt.

    „Gestern hat der Präsident ein produktives Treffen mit Kanadas Premier Joe Trudeau durchgeführt“, wird Spicer zitiert. 

    Zudem soll der Sprecher am 2. und 3. Februar den australischen Regierungschef Malcolm Turnbull vor der Presse „Malcolm Trumble“ genannt haben.  Ende Januar soll auch die US-Administration in Trumps Plan den Vornamen der britischen Regierungschefin Teresa anstatt Theresa dreimal falsch geschrieben haben.  

    Zuvor hatte der TV-Sender CNN mitgeteilt, dass Trump von seinem Sprecher enttäuscht sei und nun nach einem neuen Direktor für die Öffentlichkeitsarbeit suche. Zurzeit bekleidet Spicer gleichzeitig den Posten des Sprechers und des Direktors für Kommunikationen, obwohl diese Funktionen gewöhnlich zwei Menschen erfüllen. Pressesprecher Spicer folgt im Grunde Trumps Kurs und baute sehr skeptische Beziehungen zu den Medien auf. So hat er während seines ersten Briefings als Pressesprecher sofort Journalisten kritisiert und verließ den Raum, ohne auf deren Fragen einzugehen.

    Donald Trump hatte am 20. Januar sein Amt als 45. US-Präsident offiziell angetreten.

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    Tags:
    Vornamen, CNN, The Independent, Donald Trump, Theresa May, Malcolm Turnbull, Justin Trudeau, Sean Spicer, USA