12:06 28 März 2017
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    Eine Tu-95

    Russische Langstreckenbomber greifen IS in Rakka an

    © Sputnik/ Gratschow
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    Russische Langstreckenbomber vom Typ Tu-95MS haben am Freitag Stellungen der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) in Nordsyrien angegriffen.

    Eine Tu-22M3
    Ministry of defence of the Russian Federation
    Mit Marschflugkörpern des Typ Х-101 seien Stützpunkte und Ausbildungslager der Terroristen im Raum der IS-Hochburg Rakka zerstört worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.

    Jagdflugzeuge Su-30SM und Su-35S, die auf der russischen Luftwaffenbasis Hmeimim in Latakia (Nordsyrien) stationiert sind, „gaben den Bombern Deckung“. Nach dem Einsatz seien alle beteiligten Flugzeuge unversehrt auf ihre Stützpunkte zurückgekehrt, hieß es.

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    Tags:
    Tu-95MS, Rakka, Syrien, Russland
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    Alle Kommentare

    • avatar
      info
      Russland kann sie nur aus sehr großen Höhen angreifen, aus Angst, vor den Luftabwehrraketen, die von den USA, in Mossul Bereitgestellt wurden, zur Ausrüstung, bei der Gründung, von ISIS.
    • Iswall65
      Der IS scheint lästig wie schlecht ausgeheilter Fußpilz.
      Man bekämpft ihn, doch er kommt immer wieder!
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      Austrian School
      150.000 -200.000 gut bewaffnete Söldner in Syrien verschwinden nicht von heute auf morgen, bis die alle tot sind, braucht es Zeit.
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      ingomaus
      hot die Bomben raus die den Terroristen hören und sehen vergeht. Es muss so sein wie sie die Syrer in Todesangst versetzt hatten.
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      ingomausAntwort aninfo(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      info, die höhe macht doch nix, alle Syrischer Kämpfer halten Waffenstillstand. Der Rest der jetzt noch Kämpft sollte mit den stärksten und schlimmsten bomben bekämpft werden um den Spektakel schnell zu beenden.
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      infoAntwort aningomaus(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      ingomaus, doch die Höhe macht es, wenn sie 10 000 m hoch fliegen, können sie von den us Luftabwehrraketen, nicht Erreicht werden und kommen lebend nach Hause.
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      veritas2014
      Unwirtschaftliche, aber man muss jedes Waffensystem auch mal scharf testen. Ist auch eine gute Motivation für die Soldaten, die immer nur Drill üben. Fehler im System findet man nur durch praktische Versuche. Ist sicher auch eine Demo für die westlichen "Partner", was so alles geht.
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