06:52 25 Juli 2017
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    „Blut für Blut“ - Aktivisten der Donbass-Blockade bereit zu Widerstand gegen Polizei

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    Politik
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    Die Teilnehmer der Eisenbahnblockade in Bachmut in dem von Kiew kontrollierten Teil des Gebietes Donezk sind von Spezialkräften des ukrainischen Innenministeriums eingeschlossen, wie am Freitag auf der Facebook-Seite des Altovosten-Stabes mitgeteilt wird.

    Die Sicherheitskräfte würden sich auf einen Sturm vorbereiten, heißt es.

    Laut den Teilnehmern der Blockade haben sie schon Kampfstellung bezogen und sind bereit, den Angriff abzuwehren. Die Aktivisten sollen die Amtspersonen des Ministeriums gewarnt haben, dass sich diese persönlich vor den Überlebenden verantworten müssten, sollte das Blut der Blockade-Teilnehmer vergossen werden.

    Eine Gruppe ehemaliger Teilnehmer der Militäroperation im Donbass, darunter Abgeordnete der Werchowna Rada, hatten Ende Januar aus Protest gegen die Handelsbeziehungen mit den „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk die Güterbahnstrecke und dann auch eine Autostraße auf dem von Kiew kontrollierten Territorium des Gebietes Lugansk blockiert.

    Das hat zu Lieferausfällen von Anthrazitkohle geführt, die auf dem von Kiew nicht kontrollierten Territorien der Donbass-Region gefördert wird. Die ukrainischen Behörden sahen sich am Mittwoch gezwungen, Notmaßnahmen zur Einsparung von Energieressourcen einzuführen. Demnach wurde das staatliche Energieunternehmen Ukrenergo berechtigt, rotierende Stromabschaltungen anzuordnen.

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    Aktivisten, Widerstand, Blockade, Ukrenergo, Facebook, Donbass, Kiew, Donezk, Ukraine
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