17:43 28 März 2017
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    Moskauer Kreml

    Weder entzückt noch enttäuscht Kreml zu Trump-Administration

    © Sputnik/ Alexei Druzhinin/Anton Denisov/Pressedienst des Präsidenten von Russland
    Politik
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    Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow ist es noch zu früh, irgendwelche Schlussfolgerungen über die Arbeit der neuen US-Administration zu ziehen, denn es ist nur ein Monat seit ihrem Antritt vergangen.

    „Was Entzückung oder Enttäuschung angeht, möchte ich daran erinnern, dass wir im Laufe der letzten mehreren Monate sagen, dass wir nie eine rosarote Brille getragen und uns überflüssigen Illusionen hingegeben haben“, so Peskow.

    Gerade deswegen gebe es keinen Grund, enttäuscht zu sein, erklärte der Pressesprecher.

    Laut Peskow ist es noch zu früh, irgendwelche Schlussfolgerungen und Einschätzungen zu geben, weil seit dem Arbeitsbeginn der neuen US-Administration erst ein Monat vergangen ist. Es sei noch nicht genau bekannt, wann das erste persönliche Treffen zwischen Putin und Trump stattfinden werde. Erst nach einem detaillierten Gespräch könne wohl klar werden, wo erhebliche Unterschiede in den Positionen erhalten bleiben und wo Bereiche für die Zusammenarbeit zu finden sind, sagte Peskow.

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    Tags:
    Internationale Beziehungen, Weißes Haus, Kreml, Donald Trump, Wladimir Putin, Dmitri Peskow, USA, Russland
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    Alle Kommentare

    • avatar
      No Deal
      > ist es noch zu früh, irgendwelche Schlussfolgerungen über
      > die Arbeit der neuen US-Administration zu ziehen

      Trump ist ein unberechenbarer "Soziopath"

      Versprechen, und Verträge die er gestern gegeben hat sind
      morgen nichts mehr wert, und was er gestern gelogen, daran
      kann er sich am nächsten Tage auch nicht mehr erinnern.
    • avatar
      Reini
      Werde das Gefühl nicht los, dass es den Russen auch relativ egal sein dürfte, denn das Ami-System ist zum Glück für die Menschheit verloren.
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      Arnim4085
      Trump ist mir zuwider, obwohl ich in Vielen mit Trump übereinstimme. Jedoch glaube ich nicht, dass er eine wesentlich andere Politik als seine Vorgänger realisieren kann. Wenn er es jedoch erzwingen will, wird er wie Kennedy eine Kugel bekommen.
    • R. Lee Ermey
      Natürlich habt Ihr Russen immer noch die rosarote Brille auf!
      Denn wenn Ihr meint, dass die Weltbevölkerung jemals die Krim-Annexion akzeptiert, habt Ihr Euch verdammt geschnitten!
      Obama wird auch noch bis weit in die Zukunft recht behalten:
      Es wird eine verdammt teure Krim sein und auch bleiben!
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      hampi1246
      Teuer für wen? Bis jetzt wurde es nur für den Westen und die EU teuer. Russland hat den Fedehandschuh aufgenommen und seine Endlösung gefunden. Die Krim bleibt russisch und der Westen wird sich damit abfinden. Die ganze Sanktionspolitik hat Russland bis heute nichts angehabt, die Wirtschaft brummt, der Staat zahlt dieses Jahr die letzten 127,6 Millionen Dollar Schulden und ist dann Schulden frei. Dieser Staat hat aber gleichzeitig noch grosse Auslands Guthaben. Da sehen die USA Wirtschaftlich ziemlich Besch..... aus. 70ig Billionen Miese????
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