03:10 08 August 2020
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    Auf Anordnung des pakistanischen Premiers Nawaz Sharif dürfen die Streitkräfte des Landes ab jetzt Gewaltoperationen im Ausland durchführen, um Terroristen und ihre Unterstützer zu bekämpfen.

    „Regierungschef Nawaz Sharif hat es den Streitkräften Pakistans erlaubt, Anti-Terror-Einsätze im Ausland durchzuführen“, sagte der pakistanische Finanz- und Wirtschaftsminister, Ishak Dara, laut Medienberichten vor den Senatsmitgliedern.

    Pakistan hat als erster islamisch geprägter Verbündeter der USA es gewagt, einen offenen diplomatischen Konflikt mit der Administration von Donald Trump einzugehen. Zuvor hatte der pakistanische Senatsvorsitzende Raza Rabbani eine Sitzung der Interparlamentarischen Union (IPU) unter der Schirmherrschaft der Uno in New York boykottiert und die Beendigung der Kontakte mit den Mitgliedern des US-Kongresses, Diplomaten und Vertretern des Weißen Hauses verkündet, die Islamabad besucht hatten.

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