08:06 28 März 2017
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    Barack Obama bei Kitesurfing

    Obama als Präsidentenkandidat in Frankreich? Anhänger sammeln Unterschriften

    © REUTERS/ Jack Brockway/Virgin
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    Die französischen Sympathisanten des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama wollen seine Kandidatur für das Amt des Präsidenten Frankreichs durchsetzen, teilt die ABC News mit.

    Die Aktivisten haben in Paris Plakate mit Obamas Porträt ausgehängt. Dort ist die Aufschrift „Obama17“ und der Aufruf zu lesen, die gleichnamige Webseite zu besuchen. Die Internet-Nutzer können demnach eine Petition unterschreiben, die „Obama davon überzeugen könnte“, an den Wahlen teilzunehmen. Das Ziel der Initiative sei es, eine Million Unterschriften zu sammeln.

    ​„In einer Zeit, da Frankreich massenhaft für einen rechtsradikalen Kandidaten stimmen will, können wir diesem Planeten immer noch eine Lektion in Demokratie erteilen, indem wir einen Ausländer zum Präsidenten wählen“, heißt es auf der Webseite.

    ​ABC News macht unter anderem auf einen Umstand aufmerksam, der die Aktivisten an ihrem Vorhaben hindern kann: „Ein Präsident Frankreichs muss eigentlich Franzose sein. Und Obama ist kein Franzose.“

    Wie der Vertreter der Initiativgruppe sagte, die die Webseite gestartet und die Obama-Plakate ausgehängt hat, sei die Gruppe zwei Monate vor dem Ablauf der Amtszeit Obamas als Präsident auf diese Idee gekommen.

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    Tags:
    Webseite, Kandidatur, Petition, ABC News, Barack Obama, Paris, USA, Frankreich
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    • zivilistAntwort antina(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      tina,

      nicht ganz, es gibt in Afrika auch F- sprachige Länder, Portugiesisch auch noch

      Es gibt in den ehemals F Kolonien auch an den € gekoppelte Währungen, kann uns aber nicht reinreißen.
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      hihardt
      Es ist Narrenzeit! Aufregen lohnt sich nicht!!!
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      otto-remagen
      Asterix und Obelix würden bei dem Gedanken sagen :" die spinnen wohl , die Franzosen"
    • Politikscanner
      Dann gibts vielleicht ne bunte Revolution in den USA, Guantanamo auf Korsika, Obamacare würde unsere Krankenkassen ersetzen und LePen müsste einen auf Trump machen, dass wärs doch.

      Mfg
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      axel.alber
      Zitat: "Das Ziel der Initiative sei es, eine Million Unterschriften zu sammeln." - also so viele voll verblödete Zombies gibt es wohl auch in Frankreich nicht (mehr), auch wenn die ziocon-Medien ihr "Bestes" tun, um dies zu erreichen. Vive La France, es lebe Frau Le Pen ...
    • isaac
      Obst- und Gemüsehändler oder auch von Gebrauchsartikel, wenig gebraucht, daher aus 2ter Hand, hat es bereits zur Genüge in der Repulik von La France.

      Was müssen die Protagonisten solcher Überlegungen durchmachen? Vielleicht sollte diese rechtsaußenlastige Linksopposition die Guillotine für die Champs Elysées fit machen. Spektakel über Spektakel. Nicht jedes scheint ein Volltreffer zu sein. Und ich dachte immer nur Engländer haben konkrete Voraussetzungen zu spleenigen Ideen. Mehr geht eigentlich nicht. Ergo was wollt ihr wirklich als Agent provocateur.
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      otto3
      Er hat uns genarrt.
    • OBLIVIONAntwort antina(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      @tina - Irrtum, JEDER weiß wieso...!!
    • isaacAntwort anrichard.gerhard(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      richard.gerhard, wieso? Die Achse von Brüssel wird nach Paris verschoben und schon wird in DeutscheLande Schluß mit liustig sein.
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      axel.alberAntwort anotto3(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      otto3, nein, nicht er, sondern die ziocons haben uns genarrt - das obomba ist nur eine Null mit Armen und Beinen dran, eine Marionette, die vorlesen musste, was ihr die Strippenzieher vorgeschrieben haben.
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      tinaAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      ja,überwiegend Englische Sprache,wäre eher korrekt gewesen...
      die Franzosen und Portogiesen
      sind lediglich ein Geisterhaftes-Erscheinungsbild,
      was sich im Laufe der letzten Jahrhunderte,
      so an die geheftet hat....in dem einen Dorf wird der Dialekt verwendet,
      in dem anderen Dorf,etwas gegensätzliches verwendet...
      Traurig nur,
      das es überhaupt zur Frage steht,
      welchen Mund-Dialekt,man im eigenen<Land ...sprechen soll..
      ..kann...darf-..oder sogar muss....
      hab da persöhnlich echt schon grauselige Dokumentationen
      darüber gesehen...die mehr als verstöhrend sind..
      für den gesunden Menschenverstand.......
    • isaacAntwort anaxel.alber(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      axel.alber, Geklonte Typen laufen doch überall rum. Wieso die Aufregung?
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      cc1Antwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
    • Piero DoldiAntwort anJoesi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Joesi, wird Sie leider nicht, denn in der Stichwahl empfehlen die im ersten Wahlgang unterlegenen Kandidaten dann Macron zu wählen.
    • Piero Doldi
      Dazu müsste Obama erst in Frankreich eingebürgert werden und wenn ich daran denke, dass es für angelsächsische Menschen nicht ganz so einfach ist, die französische Sprachlogik zu verstehen, könnte man sich auf seine Wahlkampfreden schon richtig boshaft freuen.
    • ziheihähh-baby
      klar doch ,marie würde sich freuen über ein stark pigmentierten aus franreichs kolonien.
    • zivilistAntwort ancc1(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      cc1,

      und was bitte ist jetzt der Schwachsinn ?

      Das Problem ist doch, daß zu der Zeit, da Obama in Hawai geboren zu sein vorgibt, die Rechtsverhältnisse dort reichlich unklar waren.

      Im Übrigen ist das auch nichts besonderes. Nixon hat im Wahlkampf gesagt, daß seine Frau Deutsche Vorfahren hat. Meine Tante hat ihm dann nach der Wahl gratuliert, über Mehlhausen's wußte sie ganz gut Bescheid, hatte sie doch einst einen Ariernachweis erbringen müssen. Da hatte Frau Nixon aber schon Irische Vorfahren, vermutlich hatte man Nixon zwischenzeitlich aufgeklärt, daß Vorfahren aus dem Oblast Kaliningrad nicht so gut sind, daß Irland besser wäre, hatte doch Kennedy die Wahl gewonnen, weil er die Iren in USA mobilisieren konnte.

      Das nur, damit sie die Zeile der Dubliners, falls sie die gelegentlich hören, 'Nixon is as Irish, as Hitler is a Jew' richtig verstehen können.
    • zivilistAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      zivilist,

      kleine Korrektur, um Nixon's Mutter ging es, nicht um seine Frau.
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      tinaAntwort anPiero Doldi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Piero Doldi,
      den gleichen Gedanken hatte ich auch,
      ich würde dem ganzen "SPEKTAKEL" lediglich ein anderes " WORTKOSTÜM"
      anziehen...
      sich zurücklehnen,die Tüte Chips aufzumachen und
      mit den Kätzchen kuscheln,
      ist mit Sicherheit die einfachste,schönste und bequemste
      Option,
      in dieser durchgeknallten,Situation.;)
      es sei denn man steht auf Horrorfilme und wünscht sich
      eine von Zombies,überrannte Welt.....
      ...ne echt jetzt,bleibt uns nix erspart..?.....
      ..da kann auch der Film,Dumm und Dümmer,nix mehr retten,oder ?
      der Drohnenmörder gehört ins Zuchthaus
      und nicht auf neue Plakate die die todbringende Kriegs-Industrie,
      Propagandiert,und zu Tod und Verderben aufruft..
      diesem Übel sollte man im vornherein einen Luftdichten
      Maulkorb anziehen.
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      luges4
      "Eigentlich" muss er oder muss er nicht?
      Franzosen geht besser noch mal in die Schule, von nichts eine Ahnung, aber auf Marine LePenn rumhacken. Was ist aus Paris geworden, einst Sehnsuchtsort der Liebe aller verliebten Paare, und heute ein Dreckshaufen wo das Chaos regiert.
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