12:29 14 November 2019
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    Russischer Politiker warnt vor „Informations-Bürgerkrieg“ in USA

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    Der Leiter des Ausschusses für Informationspolitik im russischen Föderationsrat, Alexej Puschkow, hat vor der Gefahr eines „Informations-Bürgerkrieges“ in den USA gewarnt, nachdem das Weiße Haus mehrere Journalisten nicht zum Briefing zugelassen hatte und einige andere Medien das Briefing boykottierten.

    „Die Aggression der liberalen Massenmedien gegen Trump und die Reaktion der Administration (die Verweigerung des Zuganges) sind beispiellos und  führen zu einem Informations-Bürgerkrieg in den USA“, twitterte Puschkow im seinem Mikroblog: ​​

    Auf dem Terminplan des Weißen Hauses stand am Freitag ein Briefing „ohne Kameras“ des amtlichen Pressesprechers Sean Spicer. Es sollte nicht live übertragen werden, allerdings sollten ihm alle im Weißen Haus tätigen Journalisten beiwohnen können. Laut dem TV-Sender CNN soll der Pressedienst des Weißen Hauses dann jedoch die Teilnehmer nach seinen Listen ausgewählt haben. Letztendlich seien CNN, die Zeitungen „The New York Times“ und „The Los Angeles Times“, das Magazin „Politico“ „und andere Medien“ von der Teilnahme ausgeschlossen geblieben. Die Agentur Associated Press und das Journal „Time“ hätten daraufhin die Veranstaltung aus Protest boykottiert, heißt es.

     

     


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    Informationskrieg, Alexej Puschkow, USA