02:46 25 März 2017
Radio
    Internationaler UN-Gerichtshof in Den Haag

    Ukraine wirft Russland im UN-Gerichtshof Unterstützung des Terrorismus vor

    © Fotolia/ PHB.cz
    Politik
    Zum Kurzlink
    Kein Frieden im Donbass (2017) (152)
    54348310171

    Bei Anhörungen im UN-Gerichtshof hat Kiew Moskau die Unterstützung des Terrorismus, die Lieferung von Waffen an die Ukraine sowie die Diskriminierung von Tataren und Ukrainern auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim vorgeworfen. Berichten russische Medien am Montag.

    Moskau führt derartige Handlungen Kiews auf das Bestreben seiner Behörden zurück, die vorhandenen Gegensätze nicht zu regeln.

    Am Montag legte die ukrainische Seite ihre Position dar. Russland kommt am Dienstag zu Wort. Am Mittwoch wird Kiew seine Antworten vorbereiten. Am Donnerstag gehen die Anhörungen mit der Reaktion Russlands zu Ende.

    Kiew behauptet, dass Moskau zwei Konventionen verletzt hat – über die Unterbindung der Finanzierung terroristischer Aktivitäten und über die Beseitigung jeglicher Formen der Rassendiskriminierung. Die ukrainische Vizeaußenministerin Jelena Serkal forderte vom Gericht Schritte gegen Russland, um eine weitere Eskalation des Konflikts zu verhindern.

    Dazu zählen unter anderem die „Herstellung der Kontrolle über die eigene Grenze durch Russland sowie die Einstellung von Geldüberweisungen aus Russland (an die Ukraine), des Transfers von Militärs aus Russland, der Lieferung von Waffen, Verkehrsmitteln und Ausrüstung an Gruppierungen, die Terroranschläge gegen die friedliche Bevölkerung der Ukraine verüben“.

    Russland ist bei den Anhörungen von ranghohen Mitarbeitern des Außenministeriums vertreten: Roman Kolodkin, Chef des rechtlichen Departements, Ilja Rogatschow, Leiter des Departements Neue Herausforderungen und Bedrohungen sowie Grigori Lukjanzew, Vizedirektor des Departements Humanitäre Zusammenarbeit und Menschenrechte. Zugegen sind auch Vertreter der Finanzaufsichtsbehörde, der föderalen Agentur für die Angelegenheiten der Nationalitäten und einiger anderer Ämter – insgesamt rund 30 Personen.

     

    Themen:
    Kein Frieden im Donbass (2017) (152)

    Zum Thema:

    Ukrainische Radikale verkünden „Adenauer-Sperrung“ für Russland-Zugverbindung
    Keine Kohle mehr für die Ukraine: Donbass nimmt Lieferungen an Russland auf
    Groisman: Russland profitiert von Donbass-Blockade durch ukrainische Radikale
    Experten: Britisches Unterhaus fordert unmissverständlich Neustart mit Russland
    Tags:
    Unterstützung, Terrorismus, Vorwürfe, UN-Gerichtshof, Ukraine, Russland
    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
    • avatar
      FreddyAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich, die Qualität ihrer "Aussagen" kennen wir ja zur Genüge. Eine Anreihung von Unwahrheiten, eingepackt in dummes Geschwätz.
    • GermaneAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich, Aus Ihrer geliebten WELT:
      I
      Im Osten der Ukraine sollen Hunderte gut ausgebildeter US-Söldner gegen prorussische Rebellen im Einsatz sein. „Aufseiten der ukrainischen Armee und Polizei operieren 400 Kämpfer der privaten US-Sicherheitsfirma Academi“, berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Informationen des Bundesnachrichtendienstes (BND). Die schwer bewaffneten Männer würden Guerillaeinsätze im Gebiet der abtrünnigen Stadt Lugansk führen und koordinieren.
      Der BND wollte sich am Sonntag nicht zu dem Bericht äußern. Academi hatte entsprechende Vorwürfe bereits im März zurückgewiesen.
      Laut „Bild am Sonntag“ sollen nach BND-Angaben jedoch ausgerechnet die US-Geheimdienste die verdeckten Einsätze der Elitekämpfer in der Ukraine bestätigt haben. Vertreter des BND hätten die Informationen am 29. April in der sogenannten Nachrichtendienstlichen Lage im Bundeskanzleramt vorgetragen.
    • Germane
      Schweizer Söldner kämpfen in der Ukraine
      Ein Zürcher und ein St. Galler sind in den Krieg gegen die prorussischen Separatisten gezogen. Ihre Motive: Liebeskummer und Rechtsextremismus
      Von Fabian Eberhard
    • Germane
      Reportage aus der Ukraine: Ausländische Söldner bezahlen, um kämpfen zu dürfen - das Lockinserat für eine "blutige Safari"

      Und nun sehen wir, wie die Armee der Ukraine sogar Ausländer für sich gegen die Region Donbass kämpfen lässt. Es wiederholt sich das Phänomen, das schon in Jugoslawien in den 1990er Jahren herrschte: Ausländer, die das "Abenteuer" mit Krieg suchen, gehen dorthin, wo ein Krieg ist, um dort zu töten oder um getötet zu werden. In der Ukraine werden die Leute mit Inseraten gefunden, die eine "blutige Safari" versprechen. Der Kanal antikriegTV nennt das "Killer-Tourismus".

      Wir fragen uns: Wieso gibt es heute immer noch Leute, die so dumm sind, dass sie extra hinfahren, um in einem Krieg mit Zerstörung und Tötungen mitzuwirken? Wie wäre es gekommen, wenn Putin die russischen Gebiete um Lugansk und Donezk besetzt hätte und jeden Krieg der ukrainischen Armee verunmöglicht hätte? Und wie wäre es, wenn die DUMME EU endlich verstehen würde, was sie in der Ukraine angerichtet haben? Wann wird die kriminelle NATO endlich gestoppt und aufgelöst?
    • Germane
      US-Söldner in der Ostukraine: Was wusste das Kanzleramt? - n-tv.de
      www.n-tv.de › Politik
      12.05.2014 - Medienberichten zufolge kämpfen US-Söldner in der Ostukraine gegen ... Wahlbetrug in Ostukraine: Kiew, EU und USA erkennen Referendum nicht an ... diese von anderer Stelle bezahlt und in die Ukraine gebracht werden.
    • Germane
      Ukraine: Der Westen zahlt für Abschussprämien
      in Contra-Spezial, Ukrainekrise 29. Januar 2015 35 Comments
      Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt …
      … schon kurz nach der Wahl werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 faulen Tricks der Politik! Julien Backhaus hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Sie werden nicht glauben, wie einfach es für Politiker ist, Ihnen das Geld mit den 3 Merkel Lügen aus den Taschen zu ziehen!
      Die Moral der ukrainischen Soldaten ist im Keller. Immer wieder desertieren Zwangseinberufene. Manche wechseln zu den Rebellen, manche versuchen ins Ausland – vornehmlich nach Russland – zu flüchten. Nun hat die ukrainische Regierung Abschussprämien ausgelobt, obwohl sie kaum in der Lage ist, überhaupt den Sold auszubezahlen. Ob dieser Schritt den Kampfgeist stärkt, ist also fraglich.
      Von Marco Maier
    • GermaneAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich,

      Ukraine: Neonazis und Nationalisten wollen sich zum Sturz Poroschenkos vereinigen
      7.03.2017 06:15 Uhr
    • avatar
      billyvor
      Viel Lärm und viel Geschreibsel für nichts.
      Kiew verzweifelter, neuer Vorstoß, weil sie immer mehr merken, dass sie aller Welt nur noch lästig fallen, und in absehbarer Zeit komplett in Vergessenheit geraten werden.
    • Iswall65
      Und solchen Irren hält die Merkelsche Regierung auch noch das Patschhändchen.
    • Iswall65Antwort anPolitikscanner(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Politikscanner,
      Beides!
    • Iswall65Antwort anjoerg(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      joerg,
      haben Sie die selber gezählt?
      Oder woher bekommen Sie diese Weisheiten?
    • Iswall65Antwort anjoerg(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      joerg,
      sorry, aber die Waffen werden schon vorher im Donbass gewesen sein.
      Noch nie was von der ukrainischen Armee und Grenzschutz gehört?
      Oder hatten die dort nur Katapulte und Pfeil und Bogen?
    • Iswall65Antwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich,
      so viel Mühe für diesen Unfug.
      Applaus...Applaus.
    • Iswall65Antwort anrichard.gerhard(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      richard.gerhard,
      kann doch mal passieren, wenn man beim Abschreiben nicht aufpasst.
    • Iswall65Antwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich,
      sie scheinen auch immer < vor Ort > zu sein.
      Sonst könnten Sie ja nicht immer so präzise berichten.
    • Germane
      Am 11. Februar hatte die Pressestelle des ukrainischen Verteidigungsministeriums mitgeteilt, dass Militärexperten aus Kanada erstmals mehrere ukrainische Armeeangehörige in der Handhabung der Ausbildungsprogramme und Lehrunterlagen im Einklang mit den NATO-Standards ausgebildet haben. Die erworbenen Kenntnisse sollen dann in das einheimische Ausbildungssystem eingeführt werden, hieß es in der Behörde. Indes prahlte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko mit einer frisch getesteten Boden-Rakete.

      Mehr lesen:Europäische NATO-Verbündete und Kanada steigern Verteidigungsausgaben um 10 Milliarden US-Dollar
      „Ich habe eine gute Nachricht. [Der Rüstungskonzern] Ukroboronprom hat eine neue Raketen-Bewaffnung für die Luftstreitkräfte der Ukraine entwickelt. Die 80-Millimeter-Raketen sind für die Vernichtung von Bodenzielen bestimmt und extra für die Sturmhubschrauber und -flugzeuge entwickelt worden“, schrieb der Staatschef auf Facebook. Dem Post fügte Petro Poroschenko ein Video hinzu, auf dem ein Test der neuen Waffe zu sehen ist.
    • avatar
      joergAntwort anIswall65(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Iswall65, wir reden hier von 700 Panzern die die Donzker haben. Meinen Sie das sind alles Panzer der Ukrainer?
      www.stopfake.org/de/fake-700-panzer-in-der-okkupierten-ostukraine-sind-beuteschatze-des-krieges
    • Iswall65Antwort anjoerg(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      joerg,
      wenn man nicht wüsste, dass es die Goebbelsche Propagandamaschinerie seit fast 72 Jahren nicht mehr gibt könnte , man beim Lesen des angegeben Artikels meinen, dieser Herr hätte das selber geschrieben.
      Leider fallen Typen wie Sie immer noch darauf rein.
      Schade eigentlich.
    • avatar
      joergAntwort anIswall65(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Iswall65, eigentlich hätten Sie sich zumindest die Fakten durchlesen können, man beruft sich da ja sogar auf russische Nachrichten. Ein Tipp: Sie sollten sich mal Göbbel anhören, der hat auch alles als Lüge dargestellt und Propaganda.
    • Iswall65Antwort anjoerg(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      joerg,
      oh ja, ich habe mir das alles sehr genau durchgelesen.
      Auch wenn Sie auf russische Nachrichten verweisen, die kann man auch anzweifeln, wenn man weiß, welche Quelle sie benutzen und zu welchem Zweck.
      Und der Herr Goebbels wird mit < oe > geschrieben und nicht mit < ö >.
      Gelle.
    neue Kommentare anzeigen (0)