08:21 12 Dezember 2018
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    Präsident Wladimir Putin

    Kreml: Putin würde es nochmal tun

    © Sputnik / Michail Klimentjew
    Politik
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    Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat sich zu Putins Einstellung zur Halbinsel Krim in einem Interview für die russische Zeitung RBK geäußert.

    Laut Peskow hatte Wladimir Putin die Lage auf der Krim unter „persönlicher Kontrolle“ gehalten und „tut das immer noch“. Er würde „wieder genauso handeln, wie er gehandelt hat“, so der Kremlsprecher. Und würde auch die gleichen Entscheidungen teffen und die gleiche Verantwortung „wieder auf sich nehmen“.

    Peskow hat eingeräumt, dass die Integrationsprozesse „effektiver“ durchgeführt werden könnten und die Haushaltsgelder zur Verbesserung der Lebensqualität auf der Krim mit größerem Erfolg ausgegeben werden könnten. Das sei dem Präsidenten klar.

    Am 18. März hat die Schwarzmeer-Halbinsel Krim den 3. Jahrestag der Wiedervereinigung mit Russland gefeiert.

    Die Halbinsel Krim und die Stadt Sewastopol hatten sich im Marz 2014 mit Russland wiedervereinigt, nachdem die Krim-Bewohner per Referendum den gewaltsamen Machtwechsel im Februar 2014 in Kiew als illegal abgelehnt und für den Beitritt zur Russischen Föderation mit 96,77 Prozent bzw. 95,6 Prozent gestimmt hatten.

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    Tags:
    effektivität, integrationsprozesse, eingeräumt, Lebensqualität, Entscheidung, Haushalt, Wiedervereinigung der Krim mit Russland, Dmitri Peskow, Wladimir Putin, Krim, Moskau, Russland