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    Soldat der russischen Nationalgarde (Rosgwardija) mit Hund

    Kreml zu Angriff in Tschetschenien: „Kadyrow hat Situation unter Kontrolle“

    © Sputnik/ Sergej Pjatakow
    Politik
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    Nach dem blutigen Extremisten-Angriff auf die russische Nationalgarde in der Region Tschetschenien versichert der Kreml, dass die regionale Regierung die Situation im Griff hat.

    Bewaffnete hatten in den frühen Morgenstunden einen Stützpunkt der russischen Nationalgarde in der Kaukasus-Republik Tschetschenien angegriffen, vermutlich um Waffen in ihren Besitz zu bringen. Die Soldaten hätten den Angriff zurückgeschlagen, hieß es aus den Behörden. Dabei seien sechs Angreifer und ebenso viele Soldaten getötet, drei weitere Soldaten verletzt worden.

    Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, sagte in seiner Stellungnahme, kein Land der Welt sei vor Terror-Attacken geschützt: „Diese können sich überall ereignen, sei es in Tschetschenien oder London“.  Peskow zweifele nicht daran, dass Tschetschenien-Chef Ramsan Kadyrow alles im Griff habe.

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    „Zweifellos kontrolliert Kadyrow die Situation. Der Präsident weiß die Anstrengungen der Behörden und der regionalen Regierung zur Aufrechterhaltung der Rechtsordnung zu schätzen“, so Peskow weiter.

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    Tschetschenien, Russland
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