19:03 24 Juni 2018
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    Wladimir Putin, Hillary Clinton und Donald Trump

    Trump: „Warum würde US-Repräsentantenhaus Deal von Hillary und Bill nicht prüfen?“

    © AFP 2018 / Kirill KUDRYAVTSEV
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    US-Präsident Donald Trump hat via Twitter den Geheimdienstausschuss im US-Repräsentantenhaus dazu aufgerufen, die Kontakte der Ex-Außenministerin Hillary Clinton sowie einiger Vertreter der Demokratischen Partei zu Russland zu prüfen.

    „Warum will der Geheimdienstausschuss im US-Repräsentantenhaus einen Deal von Bill und Hillary, gemäß dem viel Uranium nach Russland gebracht werden durfte, den ,Neustartʻ von Hillary, Hillarys Lob für Russland oder ein russisches Unternehmen von Podesta nicht untersuchen? Die Geschichte über Trumps Russland-Kontakte ist ein Hoax“, twitterte Trump

    Im Februar hatte Trump heftige Kritik an seiner geschlagenen demokratischen Rivalin Hillary Clinton geübt: Diese habe in ihrer Zeit als Außenministerin 20 Prozent des US-amerikanischen Urans an Russland übergeben.

    Clinton hatte Trump im Wahlkampf mehrmals Verbindungen zu Russland vorgeworfen. Russland wird zudem der Einflussnahme auf die Wahlen in den USA und der Hackerangriffe auf Computer von US-Einrichtungen, Wahllokalen und der Demokratischen Partei beschuldigt.

    Moskau hatte wiederholt jegliche Vorwürfe der US-Geheimdienste, sich angeblich in die amerikanische Präsidentenwahl eingemischt zu haben, zurückgewiesen und diese als gegenstandslos bezeichnet.

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    Tags:
    Neustart, Einmischung, Vorwürfe, Kontakte, Uran, Wahlkampf, Donald Trump, Bill Clinton, Hillary Clinton, USA, Russland
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