11:29 22 Oktober 2018
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    Das Luftkissen-Raketenschiff „Samum“ der russiscehn Schwarzmeer-Flotte

    Russlands Schwarzmeer-Flotte trainiert Raketenschießen vor Krim-Küste

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    Auf der Krim stationierte Raketenschiffe und Raketenschnellboote der russischen Schwarzmeer-Flotte haben neue Raketenschießübungen auf Meeres- und Luftziele begonnen. Dies teilt am Mittwoch der Chef für Informationsgewährleistung der Schwarzmeerflotte und Kapitän Ersten Ranges, Wjatscheslaw Truchatschjow, mit.

    Demnach soll bei dieser Militärübung „die Bereitschaft der Einzelschiffe zur Erfüllung von Aufgaben auf hoher See gestärkt werden“. „Die Schiffsbesatzungen haben bereits die Organisation des Ankerns auf ungeschützter Reede trainiert und die Luftabwehr geübt“, so Truchatschjow.

    Gefechtsübungen absolvieren ihm zufolge gleichzeitig auch das Luftkissen-Raketenschiff „Samum“, das kleine Raketenschiff „Mirasch“ sowie das Raketenschnellboot „R-239“.

    Mehr zum Thema: Wird das Schwarze Meer bald zur Nato-See?

    Laut Übungsplan, so der Offizier, haben die Schiffe ihre Fliegerabwehrraketen und Artilleriegeschütze eingesetzt. In einzelnen Episoden seien außerdem Frontbomber des Typs Su-24M und U-Bootjäger-Amphibienflugzeuge B-12 der Schwarzmeer-Flotte zum Einsatz gekommen.

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    Tags:
    B-12, Su-24M, R-239, Mirasch, Korvette Samum, Schwarzmeerflotte, Wjatscheslaw Truchatschjow, Krim, Russland