17:28 24 Oktober 2020
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    Europas Flüchtlingsdeals (141)
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    Immer mehr Flüchtlinge sollen im Berliner Tiergarten und Moabit der Prostitution nachgehen, da sie angeblich keine Alternativen hätten. Darüber berichten Medien unter Berufung auf Hilfsorganisationen. Deutsche Internetuser wollen der „Ausweglosigkeit“ der Neuankömmlinge jedoch keinen Glauben schenken.

    Bereits 2016 hatten deutsche Medien geschrieben, dass der Strich im Tiergarten von Araber-Clans beherrscht wird. Seitdem wurde allerdings nichts Neues dazu berichtet.

    ​Nun sollen Hilfsorganisationen zufolge vorwiegend männliche Flüchtlinge auf eigene Faust und ohne Zuhälter in Berlin anschaffen gehen.

    Es wird betont, dass die meist sehr jungen Asylanten unter anderem durch mangelnde Unterstützungsangebote dazu „gezwungen“ worden seien, ihren Körper  „älteren Männern“ zu verkaufen. Andere sollen bereits aber auch bei Freiern eingezogen sein. Einige deutsche Internetuser hegen Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Berichte:

    „Es handelt sich hier offensichtlich um Menschen, die sich illegal in Deutschland aufhalten und ausreisen müssten. Ansonsten würden sie ja bestens versorgt sein, inkl. Taschengeld, etc.. Danke an die Politik, dass solche Zustände in Deutschland immer mehr zum Alltag gehören!“, kommentiert „Walter G.“ einen „Welt“-Artikel.

    ​Dass viele der prostituierenden Migranten  obdachlos seien wird von den Hilfsorganisationen und den Flüchtlingen selber damit erklärt, dass sie ein Hausverbot in den Unterkünften bekommen hätten und im Nachhinein nicht immer in einem anderen Haus beherbergt worden seien. Einige würden sogar auf der Abschiebeliste stehen und deshalb auf der Straße leben.

    ​„Genau das ist das Kernproblem, sich illegal im Land aufhalten, eventuell noch wegen anderer Straftaten gesucht aber auf die Tränendrüse drücken“, schreibt dazu “Bert B.“ in den Welt-Kommentaren.

    Dass sich wegen obdachloser Migranten  eine regelrechte Szene gebildet hat, lässt sich aber kaum belegen: So hatte der Sozialstadtrat in Berlin-Mitte, Ephraim Gothe, gegenüber der "Berliner Morgenpost" erklärt, dass es im März nur "unter einem Dutzend" Fälle obdachloser Migranten gegeben hätte.

    „Also prostituieren MUSS sich sicherlich niemand — es steht den Menschen frei, sich an die nächste Polizeidienststelle zu wenden, dann bekommen sie sicherlich Kost und Logis frei und sogar einen Freiflug nach Hause. Und mit etwas Glück sogar noch Startgeld in der Heimat. Ist ein Asylantrag abgelehnt, ist das eine rechtsstaatliche Entscheidung — die zu akzeptieren ist“, meint „annegret r.“. Wer das nicht macht, verdient in ihren Augen kein Mitleid, da es sicherlich Gründe für die Ablehnung gegeben habe.

    „Auch wer sich illegal in Deutschland aufhält ist nicht zur Prostitution gezwungen. Er erhält auf alle Fälle alles Lebensnotwendige inklusive einem kostenlosen Heimflug“, schreibt „Nikolaus K.“

    Andere User verknüpfen das Thema jedoch scherzend mit dem einstigen Versprechen der Bundesregierung, dass die Flüchtlingskrise für den Zuzug von Fachkräften sorgen werde:


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    Tags:
    Prostitution, Migranten, Flüchtling, Deutschland, Berlin