13:46 26 Januar 2020
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    Mehr als 7.000 Familien sind in ihre Häuser in dem umkämpften Ost-Aleppo zurückgekehrt. Dies teilte Generaloberst Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives im russischen Generalstab, am Dienstag mit. Syrische Pioniere schließen die Räumungsarbeiten in der von den IS-Terroristen befreiten Stadt ab.

    Sergej Rudskoj, Chef der Operativen Hauptverwaltung im russischen Generalstab
    © Foto : Presseamt des russischen Verteidigungsministeriums
    „Derzeit werden Wohnhäuser und andere soziale Anlagen wiederhergestellt“, sagte Rudskoj. 

    Die Zahl der Oppositionseinheiten, die sich der Waffenruhe vom 30. Dezember 2016 anschlossen, sei mittlerweile auf 204 gestiegen. „In den vergangenen zwei Wochen haben Vertreter von 55 Ortschaften das Versöhnungsabkommen unterzeichnet“, sagte Rudskoj. In den versöhnten syrischen Städten und Siedlungen wohnen ihm zufolge mehr als drei Millionen Menschen. 

    Außerdem hilft das russische Versöhnungszentrum für Syrien der Zivilbevölkerung des umkämpften Staates mit Lebensmitteln und Gütern erster Notwendigkeit. Allein am gestrigen Montag lieferte das Zentrum einem Flüchtlingslager unweit der Stadt Afrin in der Provinz Aleppo acht Tonnen Hilfsgüter.  

     

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    Minenräumung, zurück, Häuser, Menschen, Sergej Rudskoj, Russland, Syrien