00:42 23 November 2019
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    russisches Patrouillenboot

    „Krähenküken“ schützt russische Flotte vor Syrien

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    Politik
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    Der russische Marineverband vor der syrischen Küste hat Verstärkung bekommen: Das neueste Patrouillenboot der Schwarzmeerflotte schützt das Geschwader nun vor Terror und Geheimoperationen.

    Eigentlich sollen die relativ kleinen aber starken und wendigen Boote der Gratschonok-Klasse (zu Deutsch: Krähenküken) in heimischen Gewässern patrouillieren. Der Einsatz vor der syrischen Küste ist für dieses Schiff deshalb eine echte Kraftprobe. Denn mit seinen 138 Tonnen Wasserverdrängung ist der Gratschonok nur in einem gewissen Grade seetauglich. Doch das Boot hat sich bewährt: Im Alleingang hat es den Weg aus dem Heimathafen auf der Halbinsel Krim über den Bosporus bis ins Mittelmeer geschafft.

    Das Patrouillenboot ist zeitgleich mit der russischen Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ am neuen Einsatzort eingetroffen. Dort schützt es den Marineverband samt dessen Flaggschiff vor Terrorattacken und verdeckten Operationen, wie ein Sprecher der russischen Schwarzmeerflotte erklärte.

     

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    Tags:
    Verstärkung, Schiff, Flotte, Syrien, Russland