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    Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hat das Bestreben des Westens, sich in die Angelegenheiten der Türkei und Russlands einzumischen, als eine seit Jahren andauernde Krankheit bezeichnet, teilte die türkische staatliche Nachrichtenagentur Anadolu mit.

    Eine Reihe von westlichen Ländern liebe es, sich in die inneren Angelegenheiten Russlands und der Türkei einzumischen und könne von dieser Krankheit nicht geheilt werden, äußerte Çavuşoğlu bei einem Treffen mit Vertretern der russischen Gemeinde in der türkischen Provinz Antalya.

    „Sie (die Krankheit – Anm. d. Red.) dauert seit Jahren an. Diese Kategorie von Staaten hat sich eingebildet, über den anderen zu stehen“, sagte Çavuşoğlu weiter.

    Europa sei beunruhigt wegen der Annäherung zwischen der Türkei und Russland. Ankara habe vor, die Zusammenarbeit mit Moskau bezüglich des Kampfes gegen den Terrorismus zu festigen. Experten beider Länder würden sich derzeit häufiger treffen. Der Terrorismus sei eine gemeinsame Bedrohung für alle Länder, einschließlich der Türkei und Russland, so Çavuşoğlu.

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    Tags:
    Internationale Beziehungen, Mevlüt Çavuşoğlu, Moskau, Russland, Türkei