Widgets Magazine
22:07 19 Oktober 2019
SNA Radio
    Iranische Kriegsschiffe

    Irans Kriegsmarine bekommt neues Raketenschiff und U-Boot aus eigener Produktion

    © Sputnik / Said Tsarnaev
    Politik
    Zum Kurzlink
    2522
    Abonnieren

    Der Iran wird seine Kriegsmarine in diesem Jahr um ein neues Raketenschiff und ein U-Boot verstärken. Das meldet die iranische Nachrichtenagentur Fars am Dienstag.

    Wie der Befehlshaber der iranischen Kriegsmarine, Konteradmiral Habibollah Sayyari, gegenüber Fars erklärte, werden die beiden Schiffe noch in diesem Jahr an die iranische Kriegsflotte übergeben werden.

    Sayyari zufolge sollen sie im Kaspischen Meer disloziert werden. Die im Iran geschaffene militärische Marineausrüstung zeuge von der Unabhängigkeit des Irans und „erstaune die Weltöffentlichkeit“.

    Der Iran hat bei seiner jährlichen Militärparade am Dienstag unter anderem verschiedenste Jagd-und Bombenflugzeuge der iranischen Luftwaffe sowie das neu erworbene russische Raketensystem S-300 präsentiert. Lastwagen mit den Raketen fuhren am “Tag der Armee” in Teheran an der Ehrentribüne vorbei, auf der Präsident Hassan Rouhani die Parade abnahm. Er erklärte, die militärische Stärke diene lediglich der Abschreckung und damit der Verteidigung. Sie sei nicht gegen Nachbarn gerichtet.

    Das Luftabwehrsystem S-300 gehört zu den modernsten seiner Art. Nach Angaben westlicher Militärexperten ist es in der Lage, Flugzeuge und ballistische Raketen in rund 150 Kilometer Entfernung zu bekämpfen.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren

    Zum Thema:

    Antike unterirdische Stadt im Iran entdeckt
    Dreiertreffen in Moskau: Syrien setzt Terrorbekämpfung fort – mit Russland und Iran
    Präsidentschaftswahlen im Iran: Ex-Staatschef Ahmadinedschad tritt erneut an
    Iran verurteilt US-Angriff auf syrische Basis
    Tags:
    Bekämpfung, Weltöffentlichkeit, Ausrüstung, Bewaffnung, Konteradmiral, Befehlshaber, U-Boot, Raketenschiff, Marine, iranische Armee, ISNA, iranische Kriegsmarine, Nachrichtenagentur FARS, Hassan Rohani, Habibollah Sayyari, Russland, Iran