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04:53 24 Oktober 2019
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    Die Befreiung Mossuls - Zivilisten fliehen vor den Kriegshandlungen, 7. März

    US-Koalition gesteht Hunderte zivile Opfer durch Angriffe in Syrien und Irak ein

    © REUTERS / Suhaib Salem
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    Mindestens 352 Zivilisten sind im Irak und Syrien wegen der Luftangriffe der von den USA geführten Koalition seit August 2014 ums Leben gekommen, wie die Koalition am Sonntag mitteilte. Doch nach Angaben der unabhängigen Monitoring-Gruppe „Airwars“ und der lokalen Behörden ist die Opferzahl deutlich höher.

    „Wir bedauern die unbeabsichtigten Opfer unter der Zivilbevölkerung“, geht aus der Mitteilung der Koalition hervor. Allein zwischen November des Vorjahres und März 2017 seien insgesamt 45 Zivilisten ums Leben gebracht worden. Darüber hinaus wird auf den Tod von 80 Zivilisten seit August 2014 bis heute hingewiesen, worüber zuvor nicht berichtet worden war. 

    Laut der Monitoring-Gruppe „Airwars“ sind allein im März nicht weniger als 1782 Menschen wegen der Koalitionsangriffe gegen die Terroristen getötet worden. Wie die Behörden der irakischen Stadt Mossul zuvor mitteilten, sind wegen Fehlangriffen der Koalition allein am 17. März Hunderte Zivilisten ums Leben gebracht worden.

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    Tags:
    Bericht, Zivilopfer, Luftangriffe, Koalition, Die Monitoring-Gruppe „Airwars, Mossul, Syrien, Irak, USA