11:20 09 Dezember 2019
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    Angela Merkel und Wladimir Putin in Sotschi

    Putin und Merkel geben Pressekonferenz in Sotschi – LIVETICKER

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    Politik
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    Russland Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel sprechen nach ihrem Treffen am Dienstag in Sotschi gemeinsam vor der Presse. Alle Details im Liveticker.

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    Putin und Merkel geben gemeinsame Pressekonferenz
    Neue Meldungen
    • 15:55

      Merkel unterstützt Waffenstillstand in Syrien

      "Ich habe als Bundeskanzlerin sozusagen deutlich gemacht, dass wir alles tun wollen, um vor allen Dingen auch einen Waffenstillstand (in Syrien - Anm. d. Red.) zu unterstützen und den Menschen, die in akuter Not sind, zu helfen. Ich glaube, dass das Konzept von sicheren Zonen eines ist, was man weiter bearbeiten könnte," so die Bundeskanzlerin.

      Syrische und US-Militärs während der Offensive auf die Stadt Rakka

      Putin nach Treffen mit Merkel: Keine Lösung in Syrien ohne USA

      Russlands Präsident Wladimir Putin glaubt nicht, dass der seit Jahren andauernde Syrien-Krieg ohne eine Mitwirkung der USA beendet werden kann. Deshalb unterhalte Moskau diesbezüglich Kontakte nach Washington.
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    • 15:53

      Einigung im Kampf gegen internationalen Terrorismus

      "Ich hoffe, wir haben auch noch die Gelegenheit, über Libyen zu sprechen, weil dies auch eine große Herausforderung ist. Einig sind wir uns im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Hier können Deutschland und Russland noch enger zusammenarbeiten", sagte die Bundeskanzlerin.

      Nationalflaggen Russlands und Deutschlands

      Merkel: Hier sind sich Deutschland und Russland einig

      Deutschland unterstützt den Waffenstillstand in Syrien und ist bereit, enger mit Russland im Kampf gegen den internationalen Terrorismus zusammenzuarbeiten, äußerte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach ihrem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Sotschi.
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    • 15:48

      Merkel zu Berichten über Umgang mit Homosexuellen in Tschetschenien

      „Ich habe auch besonders daran erinnert, dass wir sehr negative Berichte über den Umgang gerade mit Homosexuellen in Tschetschenien bekommen, und ich habe den Präsidenten Wladimir Putin darum gebeten, seinen Einfluss hier auch geltend zu machen, um diese Minderheiten-Rechte zu gewährleisten“, sagte Merkel.

      Oberhaupt der tschetschenischen Republik, Ramsan Kadyrow, trifft sich mit Präsident Wladimir Putin im Kreml, 19. April 2017

      Keine Verfolgung: Tschetschen-Chef über jüngste Journalisten-Lügen

      Die Medienberichte, laut denen in Tschetschenien Zivilisten festgenommen oder gar getötet werden, hat das Oberhaupt der russischen Teilrepublik, Ramsan Kadyrow, bei einem Treffen mit Präsident Wladimir Putin als Provokation und Lügen zurückgewiesen.
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    • 15:40

      Merkel kommentiert mögliche Einmischung Russlands in deutsche Wahl

      "Ich gehöre nicht zu den ängstlichen Menschen", sagte Merkel.

      Putin betonte seinerseits, Moskau mische sich nicht "in die innenpolitischen Prozesse anderer Länder ein".

    • 15:30

      Auch Putin sieht keine Notwendigkeit für neue Abkommen zur Reglung in der Ukraine

      Man sollte keine neuen Pläne bauen, solange es keine Ergebnisse von den vorhergehenden Plänen gibt, so Putin.

      Wladimir Putin und Angela Merkel in Sotschi

      Treffen mit Merkel: Putin gegen neue Ukraine-Abkommen

      Russlands Präsident Wladimir Putin sieht keine Alternative zu den 2014 und 2015 geschlossenen Minsker Abkommen, die eine friedliche Beilegung des Ukraine-Konfliktes vorsehen. Die jetzige Regierung in Kiew allerdings habe ihre Chance schon versäumt.
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    • 15:26

      Putin: Niemand hat Donbass von Ukraine abgetrennt

      Dem russischen Präsidenten zufolge hat niemand den Donbass von der Ukraine abgetrennt. Dies tue Kiew durch seine Blockade.

      "Bei dem soeben zu Ende gegangenen Treffen in kleinem Kreis sprachen wir, wie ich bereits erwähnt habe, auch über die Situation in der Ukraine, die besondere Besorgnis hervorruft. Frau Merkel und ich befinden uns in ständigem Kontakt und auch mit den anderen Teilnehmern des 'Normandie-Formats", sagte Putin.

      Er soll die Chance auf Umsetzung der Minsk-Abkommen vertan haben: Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko

      Minsk-Abkommen: Jetzige Regierung in Kiew hat Chance vertan – Putin

      Die ukrainische Regierung hat nach Einschätzung des russischen Präsidenten Wladimir Putin ihre Chance, die Minsk-Abkommen umzusetzen, bereits versäumt. Dennoch müsse man sich weiter im Normandie-Format (Russland, Ukraine, Deutschland, Frankreich) um deren Verwirklichung bemühen.
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      Kiew setzt Wirtschaftsblockade des Donbass fort

      „Niemand hat da was weggenommen“ – Putin über Donbass

      Niemand hat den Donbass von der Ukraine abgetrennt und dortige Betriebe weggenommen, wie der russische Präsident Wladimir Putin erklärte.
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    • 15:24

      Deutschland setzt auf Minsker Abkommen in der Ukraine

      Laut Merkel kann man "alles im Rahmen des Minsker Abkommens tun", was den Konflikt in der Ukraine betrifft. Es brauche keinerlei neuer Abkommen, die Frage seien nicht die Abkommen, sondern die Erfüllung.

    • 15:20

      Merkel zu Anti-Russland-Sanktionen

      Die Bundeskanzlerin betonte, dass sie im Ukrainekonflikt an den Punkt kommen wolle, an dem die Sanktionen gegen Russland von Seiten der EU aufgehoben werden können.

      Angela Merkel und Wladimir Putin in Sotschi

      Merkel über Russland-Sanktionen – Putin bleibt bei Normandie-Vier

      Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft auf die Abschaffung der Russland-Sanktionen, aber nur im Fall der vollständigen Umsetzung des Minsker Abkommens. Die Arbeit daran muss laut Russlands Präsident Wladimir Putin im Normandie-Format fortgesetzt werden.
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    • 15:17

      Russland tritt für gründliche Ermittlung der Ereignisse im syrischen Chan Scheichun auf

      Moskau tritt für eine gründliche Ermittlung der Ereignisse im syrischen Chan Scheichun auf, sagte Putin. Die Schuldigen müssten gefunden und bestraft werden.

      Bilder aus dem syrischen Idlib nach einer vermutlichen Giftgas-Attacke

      Giftgas-Angriff in Syrien: Putin fordert Bestrafung der Schuldigen

      Russlands Präsident Wladimir Putin hat eine objektive Aufklärung des mutmaßlichen Giftgasangriffs im syrischen Chan-Scheichun gefordert.
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    • 15:12

      Putin zu Syrien: Krise kann nur durch Verhandlungen gelöst werden

    • 15:09

      Putin bezeichnet Berlin als wichtigen Partner

      "Die Bundesrepublik ist ein wichtiger Partner unseres Landes", sagte der russische Staatschef. Deutschland sei der größte Käufer russischen Gases. Dabei investiere die Bundesrepublik mehr als 16 Milliarden Dollar in Russland. Das Handelsvolumen zwischen den beiden Ländern betrage 50 Milliarden Dollar.

      "Die russische Seite ist bereit, dem deutschen Vorsitz bei der G20 die ganze notwendige Unterstützung zu erweisen und dazu beizutragen, dass der Gipfel in Hamburg ergebnisreich verläuft und dass konzeptuelle Beschlüsse zu besonders akuten Problemen der Weltwirtschaft und -finanzen im Konsens gefasst werden", so Putin. "Darüber hinaus tauschten wir auch unsere Meinungen über die Lage in Syrien aus und sprachen uns für eine Intensivierung des Verhandlungsprozesses im Rahmen des Astana- und des Genf-Formats aus. Wir sind davon überzeugt, dass die Regelung des Syrien-Problems nur auf friedlichem Wege und unter der Uno-Ägide gefunden werden kann."

    • 15:06

      Die Pressekonferenz beginnt

      "Wir haben internationale Probleme, einschließlich der Syrien-Krise und der Lage in der Ukraine, erörtert", sagte Putin. Bei der Begegnung sei auch die Vorbereitung auf die G20 behandelt worden. Nach dem Treffen mit der Presse solle die Erörterung der Vorbereitung auf den G20-Gipfel bei einem Arbeitsessen fortgesetzt werden.

      Putin betonte dabei, dass Russland bestrebt sei, die Beziehungen mit Deutschland auf der Grundlage der Prinzipien des gegenseitigen Vorteils, der Achtung und der Gleichberechtigung zu gestalten.

    • 15:05

      Die Pressekonferenz verspätet sich. Angela Merkel ist nach Einladung von Wladimir Putin zu einer Arbeitsvisite nach Sotschi gekommen. Dies ist nicht das erste Treffen der Staatschefs Russlands und Deutschlands seit dem Beginn der Ukraine-Krise. 2015 kam Merkel zum Siegestag nach Moskau. Damals besuchte sie jedoch nicht die Parade. Im vergangenen Jahr trafen sich Putin und Merkel während des G20-Gipfels in China sowie beim Treffen im Normandie-Format in Deutschland.

    • 14:30

      Pressekonferenz startet in wenigen Minuten

      Die Pressekonferenz von Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel ist für 14:30 Uhr angekündigt.

      Merkel zu Gespräch mit Putin in Sotschi eingetroffen

      Treffen mit Putin: Merkel würdigt Russland als wichtigen G20-Partner

      In Sotschi haben die Verhandlungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und der deutschen Kanzlerin Angela Merkel begonnen.
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    Tags:
    Angela Merkel, Wladimir Putin, Sotschi, Deutschland, Russland
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