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    Eine Lösung für Syrien? (2017) (230)
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    Der türkische Präsident Tayyip Erdogan will bei seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zukünftige Operationen in Manbidsch und Rakka erörtern. Das sagte er am Dienstag in Ankara vor den Mitgliedern der Parlamentsfraktion der regierenden „Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung“.

    Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan
    © Sputnik / Mikhail Klimentiev

    „Die Operation (der türkischen Armee in Syrien – Anm. d. Red.) ‚Schild des Euphrat‘ ist erfolgreich verlaufen. Wir haben den IS daraus vertrieben. Manbidsch und Rakka sind an der Reihe. Ich möchte, dass wir auch dort ein gutes Ergebnis erzielen. Präsident Putin und ich werden diese Frage bei unserem Treffen (am 3. Mai in Sotschi) behandeln“, so Erdogan.

    Der türkische Staatschef brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass nach seinen Verhandlungen mit den Präsidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump, ein neues Zeitalter in Syrien und im Irak beginnen werde.

    Der türkische Staatschef ging zudem auf seinen US-Besuch am 16. Mai ein. „Wenn es uns gelingt, einen neuen Prozess einzuleiten, werden wir – so hoffe ich – Schritte zum Beginn eines neuen Zeitalters in Syrien und im Irak unternehmen“, sagte Erdogan.

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