11:08 24 Februar 2020
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    Die Agentur RIA Novosti hat am Donnerstag neben anderen russischen Medien unter Berufung auf militärisch-diplomatische Quellen gemeldet, dass der katarische Sender Al Jazeera in den Orten Sarakeb, Ariha und Dschirs el Schughur (Provinz Idlib) inszenierte Aufnahmen durchgeführt habe.

    Laut diesen Angaben befand sich der Auftraggeber in einem europäischen Land.

    Am Freitag fand diese Information keine Bestätigung in anderen Quellen, am Samstag teilte allerdings das russische Zentrum für die Aussöhnung in Syrien mit, dass Ortsbewohner und Vertreter der Opposition Filmaufnahmen vorgetäuschter Folgen von Giftwaffen-Attacken in der Provinz Idlib bestätigt hätten. Als „Konsultanten“ der Aufnahmen agierten dabei Kameraleute, die im Auftrag von Al-Jazeera arbeiten.

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    Giftgasangriff, Al Jazeera, Syrien