21:24 10 April 2020
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    In Kiew sind russische Diplomaten daran gehindert worden, am Denkmal des Unbekannten Soldaten Blumen niederzulegen. Dies teilt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag mit.

    Als Mitarbeiter der russischen Botschaft in der ukrainischen Hauptstadt an dem Denkmal Blumen niederlegen wollten, soll eine Gruppe von Unbekannten ihnen den Weg versperrt haben. Jegliche Verhandlungen seien erfolglos geblieben – die Unbekannten hätten die russischen Diplomaten nicht durchgelassen.

    Stattdessen legten die russischen Vertreter, so das Blatt, die Blumen am Denkmal des sowjetischen Generals Nikolai Watutin nieder, der 1943 die Operation zur Befreiung von Kiew befehligt hatte.

    Das Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten
    © Sputnik / Igor Sarembo
    In der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang haben Beamte am Dienstag Medienberichten zufolge einen Blumenkranz am Befreiungsturm niedergelegt. Angeführt wurde die Zeremonie vom russischen Botschafter Alexander Mazegora und dem Militärattaché Alexej Bartussow. Seitens Nordkoreas nahmen Vertreter des nordkoreanischen Außenministeriums sowie des Militärs teil.

    Auch Botschafter und Vertreter anderer Länder wie Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs, Bulgariens, Rumäniens, Polens, Tschechiens und der Mongolei sollen an der Gedenkzeremonie teilgenommen haben.

     

     

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    Tags:
    Diplomaten, Gedenktag, Blumen, Nordkorea, Russland, Kiew, Ukraine