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    US-Präsident Donald Trump (2017) (279)
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    Das Thema seiner Verbindungen nach Russland ist laut US-Präsident Donald Trump eine erfundene Geschichte. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender NBC betonte der Präsident, dass die Demokratische Partei die „Russland-Frage“ nutze, um ihre Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen im vorigen Jahr zu rechtfertigen, berichtet RT.

    Laut Trump waren die Demokraten von ihrem Sieg überzeugt, weil es für einen Republikaner fast unmöglich gewesen sei, beim Wahlmänner-Gremium zu siegen. Denn man sei in einer sehr unvorteilhaften Lage (für die Wahlen) gestartet.

    In Bezug auf die Empfehlung des stellvertretenden Generalstaatsanwaltes Rod Rosenstein, FBI-Chef James Comey zu entlassen, sagte Trump, er habe seine Entscheidung über Comeys Rücktirtt unabhängig von jeglichen Empfehlungen getroffen. Comey eigne sich nicht für diesen Posten, so Trump. Seinen Worten zufolge will er eine kompetente Person in dieses Amt einsetzen. Er sei ein großer Fan des FBI, betonte der Präsident.

    Die von Comey eingeleitete Ermittlung zu „Russland-Kontakten“ Trumps muss nach dessen Meinung aufs sorgfältigste durchgeführt werden. Mit dieser Untersuchung, die möglicherweise auch hinausgezögert werde, müsse Schluss gemacht werden. Schließlich handle es sich um eine bloße Rechtfertigung, so Trump.

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    Tags:
    Rechtfertigung, Niederlage, NBC, FBI, Rod Rosenstein, Donald Trump, James Comey, USA