20:05 18 August 2017
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    Regierungssoldaten statt Terroristen bei Koalitionsschlag in Syrien getötet

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    Bei dem jüngsten Luftangriff der US-Koalition in Syrien sind Soldaten der Regierungsarmee getötet worden, teilt das syrische Verteidigungsministerium am Freitag mit.

    „Diejenigen, die erklären, dass sie gegen den Terrorismus kämpfen, sollen ihre Schläge gegen sie richten und nicht gegen die einzige legitime syrische Armee, die gemeinsam mit ihren Verbündeten und Freunden gegen den Terrorismus kämpft“, hieß es. Die syrische Armee kämpfe in der Tat aktiv gegen den „Islamischen Staat“, Dschebhat an-Nusra und andere Terrorgruppierungen.

    Die US-Koalition hatte am Donnerstag im Raum Ar Tanf in den Grenzen einer festgelegten Deeskalationszone einen Luftangriff gegen Stellungen regierungstreuer Truppen in Syrien geführt. Laut dem Pentagon sollen diese Kräfte angeblich eine Bedrohung für die Koalitionstruppen dargestellt haben. Das syrische Verteidigungsministerium kritisierte diese Rechtfertigungen als „absolut inakzeptabel“.

    Laut dem russischen Verteidigungsministerium hatte die von den USA angeführte Koalition einen Tag zuvor auch Zivilisten in Syrien bombardiert, was kaum zu einer günstigen politischen Atmosphäre in Syrien beitrage.

     

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    getötet, Soldaten, Luftangriff, Koalition, Dschebhat an-Nusra, Islamischer Staat, USA, Syrien
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