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23:46 20 Oktober 2019
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    Kiew führt seine Verbotspolitik ad absurdum – Krim-Parlamentschef

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    Die Krim-Bewohner haben all ihre emotionalen Ressourcen in Bezug auf die Ukraine ausgeschöpft und zeigen kaum noch Interesse für die dortigen Geschehnisse, sagte der Vorsitzende des Krim-Parlaments, Wladimir Konstantinow, gegenüber dem Radio „Sputnik auf der Krim“.

    Der Parlamentschef kommentierte so das von Kiew verhängte Zugangsverbot für die russischen sozialen Netzwerke „VKontakte“ und „Odnoklassniki“ sowie die Yandex- und Mail.ru-Ressourcen. Der entsprechende Erlass von Präsident Petro Poroschenko war am vergangenen Mittwoch in Kraft getreten.

    Konstantinow zufolge brauchen die Kiewer Behörden ein Feindbild, um die Bevölkerung von den akuten Problemen im Land abzulenken.

    „Wir kennen diese Leute nur zu gut. Sie haben alles wohl durchdacht. Mit ihren Handlungen lenken sie die Menschen von der eigenen wahren Tätigkeit ab. Sie treiben Korruption und stopfen sich die Taschen voll, die sich vorwiegend im Ausland befinden. Das ist kein Geheimnis, die ganze Ukraine weiß davon.“

    Die ukrainischen Behörden „werden in dieser Richtung ad absurdum gehen, sie können den Morgen und den Abend und die Vogelflüge verbieten. Das bedarf keiner Kommentare… Das wird nicht lange dauern und bald zu Ende sein“, so Konstantinow.

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    Feindbild, Odnoklassniki, mail.ru, Yandex, VKontakte, Wladimir Konstantinow, Krim, Ukraine