17:57 14 November 2019
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    Auf einer Straße in Teheran

    Teheran fordert von USA Stopp der „Iranophobie“

    © AP Photo / Ebrahim Noroozi
    Politik
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    Nachdem die USA und Saudi-Arabien Mega-Waffendeals vereinbart haben, ruft Teheran Washington nun auf, die Waffenverkäufe an die Terroristen sowie die Politik der „Iranophobie“ zu stoppen. Das berichtet der Sender PressTV am Montag.

    „Wie sehen leider wegen der feindlichen und aggressiven Politik der US-Beamten eine neue Stärkung der Terrorgruppierungen in der Region und Fehlkalkulationen der Diktaturen, die diese Gruppierungen unterstützen“, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums Bahram Qassemi

    Er rief Washington auf, die militaristische Politik und die Einmischungen zu stoppen. 

    Zuvor hatte US-Außenminister Rex Tillerson die Bereitschaft der USA erklärt, dem Iran in der Region entgegenzuwirken. 

    Die USA und Saudi Arabien haben während Trumps Riad-Besuch vor einigen Tagen Rüstungslieferungen im Wert von mehr als 110 Milliarden Dollar vereinbart.

     

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    Tags:
    Iranophobie, Terroristen, Aggression, Waffenlieferungen, Donald Trump, Iran, Saudi-Arabien, USA