04:00 25 Januar 2020
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    Hacker kann es in jedem Land geben, auf Staatsebene betreibt Russland das nicht – das erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin am Donnerstag bei seinem Treffen mit Chefs internationaler Nachrichtenagenturen. Das Treffen fand im Rahmen des Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums (PIEF) statt.

    „Natürlich ist der allgemeine Hintergrund der zwischenstaatlichen Beziehungen auch in diesem Fall von Bedeutung, weil die Hacker – wie Künstler – freie Menschen sind“, so Putin. „Sie sind morgens gut gelaunt aufgestanden und fangen an, Bilder zu malen. Genauso die Hacker: Sie wachten heute früh auf und fanden, dass in den internationalen Beziehungen etwas irgendwo im Gange ist. Sie sind patriotisch eingestellt und wollen ihren Beitrag dazu leisten, wie sie es im Kampf mit denen, die sich schlecht über Russland äußern, für richtig halten. Theoretisch ist das möglich.“ 
     
    „Auf Staatsebene betreiben wir das aber niemals – das ist das Bedeutendste und das Wichtigste“, fügte er hinzu.

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    Tags:
    Petersburger internationales Wirtschaftsforum, dpa, Peter Kropsch, Deutschland, Russland