06:52 27 Juni 2019
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    Nigel Farage

    Vor Lachen fast erstickt: Farage über ihm vorgeworfene „Russland-Verbindungen“

    © REUTERS / Toby Melville
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    Nach einer Reihe von Anschuldigungen in den USA wegen „Russland-Verbindungen“ ist auch der ehemalige Chef der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) und Europaparlamentarier Nigel Farage in einem von der Zeitung „The Guardian“ veröffentlichten Artikel unter Feuer geraten. Jetzt hat er Stellung dazu genommen, berichtet der TV-Sender „Sky News“.

    Farage konnte den Artikel über seine „Russland-Verbindungen“ nicht zu Ende lesen, da er „sehr lange lachen musste“, so der Sender.

    Wie er sagte, ist der „hysterische Versuch“ ihn mit Russland zu assoziieren ein Ergebnis davon, dass die liberale Elite Großbritanniens sich mit dem Brexit und der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten nicht abfinden konnte.

    Er sei niemals in Russland gewesen und habe keine Kontakte zu dem Land gepflegt und tue dies auch jetzt nicht.

    Zuvor hatte Guardian unter Berufung auf FBI-Quellen berichtet, dass das FBI sich im Rahmen der Untersuchung der Trump-Verbindungen zu Russland auch für ihn interessiere. Laut der Zeitung  soll er aufgrund seiner Kontakte zu Trumps Wahlkampfteam und zu WikiLeaks-Chef Julian Assange das Interesse der US-Ermittler geweckt haben.

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    Tags:
    Hexenjagd, Stellungnahme, Anschuldigungen, Russland-Verbindungen, Sky News, FBI, Guardian, Nigel Farage, Großbritannien